{"id":18766,"date":"2018-11-26T13:19:36","date_gmt":"2018-11-26T13:19:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=18766"},"modified":"2018-11-26T13:34:56","modified_gmt":"2018-11-26T13:34:56","slug":"trekkingerfahrung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=18766","title":{"rendered":"Trekkingerfahrung"},"content":{"rendered":"<div class=\"pmdi_content_wrapper\">\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/mustang08\/MUS_1306.jpg\" alt=\"MUS_1306\"><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"margin-bottom: 6pt; direction: ltr; unicode-bidi: normal;\"><span class=\"Normal-H\"><span style=\"font-weight: bold;\">Nepal &#8211; geheimnisvolles Mustang<\/span><span style=\"font-weight: bold;\">, Trekking<\/span><span style=\"font-weight: bold;\">e<\/span><span style=\"font-weight: bold;\">rfahrung<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"margin-bottom: 6pt; direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><span class=\"Normal-H\">Bis 1992 durfte kein Fremder das ehemalige K\u00f6nigreich betreten. Dadurch hat sich Mustang einen ganz eigenen Charme bewahrt. Wir wandern durch w\u00fcsten\u00e4hnliche Berglandschaft, m\u00e4chtige Gipfel und karge Bergh\u00e4nge bestimmen das Bild. Dazwischen finden wir urspr\u00fcngliche D\u00f6rfer, deren fruchtbare Felder sich wie \u00fcppig gr\u00fcne Oasen in die sonst so karge Landschaft einbetten. Kunstvoll geschm\u00fcckte Kl\u00f6ster sind Orte der Gelehrsamkeit und Kontemplation, in denen die tibetische Religion und Kultur bewahrt und gelebt wird. Wir genie\u00dfen die karge Sch\u00f6nheit der Bergwelt, meditative Stille und Gastfreundschaft.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"margin-bottom: 0pt; direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><span class=\"Normal-H\">Um das Abenteuer Trekking in Mustang so angenehm wie m\u00f6glich zu gestalten werden wir in Lo Manthang mit Allradfahrzeugen abgeholt und zur\u00fcck nach Jomsom gefahren, dadurch k\u00f6nne ein sonst sehr langes und anstrengendes Trekking deutlich verk\u00fcrzt werden. (So die Ausschreibung von ASI.)<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"margin-bottom: 0pt; direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><span class=\"Normal-H\">Durch klicken auf dem Ueberschrift kommt man auf die englische Text mit den Bildern.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=18321\"><span class=\"Normal-H\"><span style=\"font-weight: bold;\">7th.Oct.18, <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Mustang Trek <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">1<\/span><span style=\"font-weight: bold;\">, <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Jomsom<\/span><span style=\"font-weight: bold;\"> &#8211; <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Kagbeni<\/span><\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><span class=\"Normal-H\">Es war wirklich ein sehr sch\u00f6nes und eindrucksvolles Trekking in Mustang. Das Gebiet ist viel weniger touristisch als der S\u00fcden von Annapurna wo ich im Fr\u00fchling war und die D\u00f6rfer sind bis jetzt sehr urspr\u00fcnglich geblieben. Aber die Tatsache, dass wir im Jeep zur\u00fcckfahren k\u00f6nnten verr\u00e4t, dass es eine Strasse auf der ganzen Strecke gibt. Diese Strasse soll irgendwann in der Zukunft eine Verbindung zwischen China und Indien herstellen und es wird sich wahrscheinlich dann alles \u00e4ndern. Anderseits den ganzen Weg zur\u00fcck, teilweise auf eine einer anderen Route, zu Fuss zu machen w\u00e4re f\u00fcr mich zu viel gewesen. Unser Weg fing gem\u00fctlich an, meistens auf Schotterstrasse im Kiesbett des Kali Gandaki Fluss mit kaum Steigung. Man bekommt erste Eindr\u00fccke der kargen Landschaft. Kagbeni die wir schon um Mittag erreicht haben ist ein sehr lebhaftes Dorf wegen dem Pilgerverkehr nach Muktinath. Wir hatten Gl\u00fcck und konnten im pr\u00e4chtigen Kloster den M\u00f6nchen beim Gebet zuschauen. Wir waren 7 Teilnehmer, ein sehr kompetenter und gespr\u00e4chiger Nepali Guide und 2 meist schweigende Sherpa. Ich habe ein Zimmer mit sch\u00f6ner Aussicht mit einem jungen Mann aus der Gruppe geteilt.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=18325\"><span class=\"Normal-H\"><span style=\"font-weight: bold;\">8th.Oct.18, <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Mustang Trek 2, <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Kagbeni<\/span><span style=\"font-weight: bold;\"> \u2013 <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Chaile<\/span><\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><span class=\"Normal-H\">Dies war der erste volle Trekkingtag aber leicht zu bew\u00e4ltigen weil das Gel\u00e4nde noch flach war. Wir sind doch zweimal kurz aufgestiegen um enge Stellen im Fluss auszuweichen. W\u00e4hrend den ersten 2 Trekkingtagen als wir noch im Kali Gandaki Talsole waren habe ich noch nichts von der d\u00fcnnen Luft gesp\u00fcrt, aber sp\u00e4ter doch. Der Mustang Trek war dann wie erwartet schon anspruchsvoll f\u00fcr mich. Nicht wegen der L\u00e4nge oder den H\u00f6henunterschieden, aber wegen der absoluten H\u00f6he. Ich musste heftig atmen beim Aufstieg oberhalb ca 3700m. Trotzdem hat es sich sehr gelohnt. Bei Tangbe haben wir unser erstes mittelalterlich wirkendes Dorf besichtigt. Die Zimmer im Chaile waren spartanischer als im Kagbeni aber sch\u00f6ne Aussichten gab es immer noch vom Speisesaal und vom Dach. Besonders beim Sonnenaufgang leuchteten die Steilw\u00e4nde der Schlucht im gelben Licht. <\/span><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=18408\"><span class=\"Normal-H\"><span style=\"font-weight: bold;\">9th.Oct.18, <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Mustang Trek Tag 3<\/span><span style=\"font-weight: bold;\">, <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Chaile<\/span><span style=\"font-weight: bold;\"> &#8211; <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Syangmochen<\/span><\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><span class=\"Normal-H\">Anstatt Tr\u00e4ger hatten wir einen Jeep und ich habe an 2 Tagen die dritte Steigung des Tages (jedes Mal auf 4000m) mit dessen Hilfe bew\u00e4ltigt. An diesen dritten Trekkingtag sind wir aus dem Tal und \u00fcber 3 P\u00e4sse gestiegen. Es war lang aber ich fand es den sch\u00f6nsten Tag. Nachher wurde die Landschaft noch trockener. Man sieht auf den Bildern, dass wir \u00fcber eine grosse H\u00e4ngebr\u00fccke (fast wie im Wallis) und durch einige enge Seitent\u00e4ler gelaufen sind. Der tiefe Wasserstand der B\u00e4che ist glaube ich f\u00fcr die nicht Monsunzeit normal. Diese Route war eine Variante die unser Guide gew\u00e4hlt hat wegen dem Strassenbau. Bei der zweiten Wegbeiz auf 3800m gab es Mittagessen und ich habe anschliessend zum ersten Mal den Jeep genommen bis zum n\u00e4chsten H\u00f6hepunkt auf 4000m. Es war der sch\u00f6nste Aussichtspunkt des Trekkings fand ich und ich bin dort eine Weile geblieben. Mein Sherpa musste auf mich warten. Man sieht ihn vor dem Eingang zu unserer Unterkunft auch auf 3800m. Die anderen sind ca. 30min sp\u00e4ter eingetroffen. Ich habe nicht gewusst, dass wir einen eigenen Jeep anstatt Tr\u00e4ger haben w\u00fcrden, aber es war mir klar, dass, falls es zu Problemen kommen sollte, g\u00e4be es immer die Strasse in der N\u00e4he. Die Strasse hat manchmal schon gest\u00f6rt, aber wir brauchten sie sowieso um zur\u00fcck zu fahren.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=18427\"><span class=\"Normal-H\"><span style=\"font-weight: bold;\">10th.Oct.18, <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Mustang Trek Tag <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">4<\/span><span style=\"font-weight: bold;\">, <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Syangmochen<\/span><span style=\"font-weight: bold;\">\u2013<\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Tsarang<\/span><\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><span class=\"Normal-H\">Es ging gleich auf einen weiteren Pass mit toller Aussicht nach S\u00fcden auf die bekannte Annapurna und Nilgiri und nach Norden neue Berge wie Yak Peak. Die Landschaft wird immer mehr w\u00fcstenhaft je weiter man nach Norden kommt. Es erstaunte mich, dass die Ziegen genug zu fressen finden. Das Gestein ist vielerorts nicht fest, erodiert, mehr Sand mit eingebetteten Felsen und viele Rinnen. Es erm\u00f6glicht an vielen Stellen den einfachen Strassenbau. Man braucht nichts zu sprengen. Ein grosser Bagger gen\u00fcgt. Wie dauerhaft die Strasse nachher wird ist eine andere Frage. Wir haben wieder eine Routenanpassung genommen und ich habe wieder die letzte Steigung mit Hilfe des Jeeps gemacht. Ich war deswegen der Erste in Tsarang und hatte Zeit das imposante mehrerehunderte Jahre alte Gompa (Kloster) am Rande einer Schlucht zu bestaunen. Im Ort waren wir die einzigen in der Unterkunft, wie es meistens unterwegs der Fall war.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=18484\"><span class=\"Normal-H\"><span style=\"font-weight: bold;\">11th.Oct.18,<\/span> <span style=\"font-weight: bold;\">Trekking Tag<\/span><span style=\"font-weight: bold;\">5<\/span><span style=\"font-weight: bold;\">, <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Tsarang<\/span><span style=\"font-weight: bold;\"> &#8211; Lo <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Manthang<\/span><\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><span class=\"Normal-H\">Zuerst haben wir das Tsarang Kloster als Gruppe besucht, aber nachher bin ich nicht mit den anderen gegangen. Die vorgesehene Route f\u00fchrte \u00fcber einen 4280m hohen Pass nicht neben der Strasse und unser Guide hatte Angst, dass ich auf der Strecke bleiben w\u00fcrde. Ich glaube ich h\u00e4tte es doch geschafft, aber es h\u00e4tte lange gedauert. Es w\u00e4re nicht m\u00f6glich gewesen irgendwo umzukehren weil man irgendwie \u00fcber den Pass kommen musste. Ich fuhr dann im Jeep mit dem anderen Sherpa und dem Fahrer \u00fcber einen niedrigeren Pass zu unserem Ziel Lo Manthang, der Hauptstadt von Mustang. Dieser Sherpa interessierte sich f\u00fcr meine Fotografie und wir hatten auf der Passh\u00f6he eine richtige Fotosession. Am Nachmittag ist er mit einer 5 Liter Kanne Tee der Gruppe entgegengelaufen und ich lief mit. Unterwegs trafen wir eine Herde Yaks und es gab noch eine Fotosession. Es hat mich sehr gefreut, weil sie die einzigen Yaks waren die wir trafen. Auf ca. 4000m stiessen wir auf die anderen und wir tranken gemeinsam Tee. Mein Sherpa hat sein Gesicht ganz eingemummt wegen dem Wind aber es war nicht wirklich so kalt. Beim Abstieg waren die Yaks schon in weiter Ferne und die anderen haben sie nicht aus der N\u00e4he gesehen. Auf dem R\u00fcckweg gab es einen sch\u00f6nen Lichteinfall auf den erodierten H\u00fcgeln, die in verschiedene Farben leuchteten. Man bekam ein echtes Gef\u00fchl f\u00fcr die enorme Weite der Landschaft.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=18490\"><span class=\"Normal-H\"><span style=\"font-weight: bold;\">12th.Oct.18, <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">N\u00f6rdliche von Lo <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Mant<\/span><span style=\"font-weight: bold;\">h<\/span><span style=\"font-weight: bold;\">ang<\/span><\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><span class=\"Normal-H\">Wir machten einen Ausflug n\u00f6rdlich von Lo Manthang bis an die Chinesische Grenze auf 4660m. Dort war es sehr kalt und man konnte nicht lange bleiben. Niemand hat sich auf der Chinesischen Seite blicken lassen. Etwas weiter unten an eine Stelle mit vielen Gebetsfahnen gab es einen herrlichen Ausblick auf die Himalaya Kette. Der Wind soll die Gebete auf den Fahnen zu den G\u00f6ttern tragen. Man sieht sie \u00fcberall aber besonders wo es viel Wind gibt. Auf den R\u00fcckweg ging es teilweise durch Wasser zu einer verlassenen H\u00f6hlensiedlung und anschliessend zu einem kleinen Kloster mit einem freundlichen M\u00f6nch der gutes Englisch sprach. Die beiden nach mir \u00e4ltesten der Gruppe sind 2 \u00bd Stunden bis zur\u00fcck ins Hotel gelaufen<span style=\"font-weight: bold;\">.<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=18494\"><span class=\"Normal-H\"><span style=\"font-weight: bold;\">13th.Oct.18, <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Lo <\/span><span style=\"font-weight: bold;\">Mantang<\/span><span style=\"font-weight: bold;\"> Stadt<\/span><\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><span class=\"Normal-H\">Die Behausungen der Einheimischen wirkten sehr \u00e4rmlich auch in der sogenannten Hauptstadt. Auch unsere Unterkunft f\u00fcr 3 N\u00e4chte sah so aus. Die Stadtmauern sind noch vollst\u00e4ndig und der Zugang ist nur durch eine schmale Pforte m\u00f6glich. Sogar innerhalb der Mauern gibt es kleine K\u00fche die von den Einwohnern gef\u00fcttert werden. Ein alter Herr hat uns zu seinem Souvenirladen und auf sein Dach gef\u00fchrt, wobei wir auf einer H\u00fchnerleiter hochsteigen mussten. Das kleine Youth Club Geb\u00e4ude sah etwas deplatziert aus.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal; text-align: justify;\"><span class=\"Normal-H\">In der Stadt besichtigte man die Klosterschule und die 2 gr\u00f6ssten alten Tempelr\u00e4ume. Innen waren sie sehr dunkel und man durfte eigentlich nicht fotografieren. Ein grosses weisses Geb\u00e4ude (Kloster sind immer rot.) war der alte Palast. Einen Mustang K\u00f6nig gibt es nicht mehr seit der Nepal K\u00f6nig abgesetzt wurde. Der Palast kann nicht besucht werden weil er seit dem Erdbeben im 2015 nicht sicher ist. Der Herr, der K\u00f6nig w\u00e4re, wohnt jetzt in seinem neuen Luxushotel ausserhalb der Stadt. Wir haben ihn dort besucht. Er nimmt immer noch an manchen Zeremonien teil. Das Schlachten auf Nepalesische Art, dass auf den Bildern zu sehen ist, findet in unserem Hotel statt. Der Metzger war sogar einer unserer Sherpas.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal-P\" style=\"direction: ltr; unicode-bidi: normal;\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nepal &#8211; geheimnisvolles Mustang, Trekkingerfahrung Bis 1992 durfte kein Fremder das ehemalige K\u00f6nigreich betreten. Dadurch hat sich Mustang einen ganz eigenen Charme bewahrt. Wir wandern durch w\u00fcsten\u00e4hnliche Berglandschaft, m\u00e4chtige Gipfel und karge Bergh\u00e4nge bestimmen das Bild. 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