{"id":2014,"date":"2012-07-13T11:48:30","date_gmt":"2012-07-13T10:48:30","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/?page_id=2014"},"modified":"2012-07-13T11:48:30","modified_gmt":"2012-07-13T10:48:30","slug":"2012-06-lotschental","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=2014","title":{"rendered":"2012-06 L\u00f6tschental"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_2017\" aria-describedby=\"caption-attachment-2017\" style=\"width: 730px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/adrianwood.ch\/2012-06-lotschental\/dsc_0361_r7\/\" rel=\"attachment wp-att-2017\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2017\" title=\"DSC_0361_r7\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/DSC_0361_r7.jpg\" alt=\"auf dem Restipass\" width=\"730\" height=\"487\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2017\" class=\"wp-caption-text\">auf dem Restipass<\/figcaption><\/figure>\n<h2 style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><strong>L\u00f6tschentaler H\u00f6henweg und Restipass<\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><strong>Zweitageswanderung im Wallis<\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Samstag\/Sonntag, 30. Juni \u2013 1.Juli 2012<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Samstag<\/strong>: L\u00f6tschentaler H\u00f6henweg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Wanderweg f\u00fchrt von Fafleralp (1763m) \u00fcber Schwarzsee, Tellialp, Weritzstafel (2099m) zum Bergstation Lauchernalp (2104m, ca 3 Std., Heimfahrt \u00fcber Wiler m\u00f6glich). Weiter nach Kummenalp (2086m, ca 1 Std.). Die sehr sch\u00f6ne H\u00f6henwanderung mit geringen Steigungen \u00fcberrascht mit einer wunder-sch\u00f6nen Flora und eine herrlicher Sicht auf die L\u00f6tschenl\u00fccke und das Bietschhorn.<\/p>\n<p><strong>Sonntag<\/strong>: Restipass<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der ungef\u00e4hrliche und lohnende Bergtour f\u00fchrt \u00fcber Restialp hinauf zum Restipass (2626m), hinunter zum Wysse See (2337m), wieder leicht steigend zum Schnydi (2394m) und dem Hang entlang zum Rinderh\u00fctte (2310m, ca 5 Std.). Seilbahn nach Leukerbad. Der imposante Kette der Walliser Alpen bekommt man immer wieder zum bestaunen. ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Am Donnerstag war die Wetterprognose f\u00fcr Samstag sch\u00f6n und heiss, f\u00fcr Sonntag sch\u00f6n, aber mit Gewitterrisiko. Ich entschied, zu gehen. Bis wir aber am Samstag um 7.31 Richtung Bern losfuhren hatte sich die Prognose um einiges verschlechtert. Es hatte inzwischen in fast der ganzen Schweiz schon Sturm, Gewitter und teilweise Hagel gegeben. Trotzdem gab es bei unserer Ankunft um 10.36 auf der Fafleralp, am Ende vom L\u00f6tschental, heiteren Sonnenschein und warme Temperaturen. Nach einer Stunde erreichten wir (23 Personen) den Schwarzsee wo einige andere Wanderer badeten. Hier konnten Vreni Gubler und ich nicht der Versuchung widerstehen und wir gingen ebenfalls in das erfrischende, aber nicht zu kalte Wasser. Kurz danach liefen wir am sch\u00f6n gelegenen kleinen Beizli\u00a0bei der\u00a0Tellistafel vorbei, nicht wissend, dass wir kein andere offene Beiz bis zu unserem Ziel in Kummenalp passieren w\u00fcrde.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/lotschental02\/dsc_0278_r4.jpg\" alt=\"dsc_0278_r4\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"408\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/lotschental02\/img_7919_1_r4.jpg\" alt=\"img_7919_1_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Es folgte eine Steigung durch lichte L\u00e4rchenwald wo schon Alpenrosen zwischen den B\u00e4umen bl\u00fchten. Wir wanderten weiter auf fast ebenem Weg, umgeben von ganzen Halden voller Blumen alle Art: Anemonen, Arnika, Lilien, Enzian, Orchideen, Trollblumen, usw. Bei Weritzstafel gab es eine kurze Pause bis wir alle wieder beisammen waren, bevor wir von dem Fahrweg in einen schmalen Weg abzweigten. Dieser ausgeschilderte Weg war stellenweise wegen hartem Winter und Unwetter etwas abgerutscht. Weiter vorne stellten wir fest, dass eine Br\u00fccke \u00fcber einen Bach weggeschwemmt und der angeschwollene Bach unpassierbar war. Gl\u00fccklicherweise war es nicht weit bis zum Fahrweg unterhalb von uns und wir konnten durch ein Bl\u00fctenmeer neben dem Bach dorthin laufen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/lotschental02\/img_8006_1_r4.jpg\" alt=\"img_8006_1_r4\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"408\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/lotschental02\/dsc_0299_r4.jpg\" alt=\"dsc_0299_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Wir liefen weiter oberhalb von Lauchernalp an einer nur im Winter funktionierenden Sesselbahn vorbei und erreichten bald Hockenalp. Hier war die Beiz auch\u00a0ausser Betrieb und wir mussten uns mit Wasser aus dem Brunnen begn\u00fcgen. Nach der Pause haben uns, wie geplant, drei\u00a0 der Teilnehmern verlassen, nahmen die\u00a0 Seilbahn ins Tal und fuhren nach Hause. Laut Wegweiser waren es nur noch 40 Minuten bis Kummenalp wo wir bei einsetzendem Regen eintrafen. Gl\u00fcck gehabt! Unterwegs konnte ich einige entgegenkommende Wanderer ansprechen und \u00fcber den Zustand des schon von weitem sichtbaren Schnees auf dem Restipass befragen. Er sei gut begehbar, weder zu hart noch zu weich, sagten sie.Schon w\u00e4hrend wir unsere Lagerpl\u00e4tze oder Zimmer bezogen wurde es kurz st\u00fcrmisch und alle St\u00fchle draussen wurden umgeworfen, aber nach dem reichlichen Nachtessen hatte sich die Lage schon wieder beruhigt. Wie w\u00fcrde das Wetter morgen sein?<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Fr\u00fchst\u00fcck um 7.00, Abmarsch um 9.15. Es regnete nicht und der H\u00fcttenwart meinte, dass der Restipass gut zu machen sei. Es wurde aber entschieden die Gruppe zu teilen und 7 Personen, haupts\u00e4chlich Naturfreunde-Mitglieder, unter der Leitung von Vreni Gubler, w\u00fcrden die Fortsetzung des L\u00f6tschentaler H\u00f6henwegs nach Jeizinen nehmen (ca. 4 Stunden Laufzeit). Wir liefen alle zusammen bis Restialp wo die Hauptgruppe den ca. 600m Aufstieg in Angriff nahm. Zuerst wieder durch Blumenwiesen (inklusive M\u00e4nnertreu) gewannen wir allm\u00e4hlich an H\u00f6he, beobachtet von einigen Schafen, aber bald kam der Schnee. Er war wirklich gut begehbar und alle kamen problemlos \u00fcber die kurze steile Stelle vor der Passh\u00f6he, wo wir eine Pause machten. Die Aussicht war etwas bew\u00f6lkt aber trotzdem eindr\u00fccklich vor allem zur\u00fcck ins L\u00f6tschental und auf das Bietschhorn. Der graue Himmel konnte unsere heitere Stimmung nach der erfolgreichen Besteigung nicht tr\u00fcben.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/lotschental02\/dsc_0347_r4.jpg\" alt=\"dsc_0347_r4\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"408\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/lotschental02\/dsc_0350_r4.jpg\" alt=\"dsc_0350_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Auf der anderen Passseite lag weniger Schnee aber Wasser floss \u00fcberall und der Boden war stellenweise wie Treibsand. Wir verloren keine Zeit und liefen z\u00fcgig nach Wysse See, wo wir eine verdiente Mittagsrast einschalteten. Dabei beobachteten wir ein junges Paar, das soeben einen senkrecht aussehenden Abstieg vom Torrenthorn\u00a0machte. Beim anschlie\u00dfenden Gespr\u00e4ch haben sie sich als Einheimische mit ausgepr\u00e4gtem Walliser Dialekt gezeigt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/lotschental02\/dsc_0359_r4.jpg\" alt=\"dsc_0359_r4\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"408\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/lotschental02\/dsc_0363_1_r4.jpg\" alt=\"dsc_0363_1_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Die in der Ausschreibung versprochene Sicht auf die imposante Kette der Walliser Alpen fehlte leider auf unserer letzte Etappe, aber daf\u00fcr gab es wieder Blumen in H\u00fclle und F\u00fclle. Hier waren es tausende von Enzian die uns am meisten begeisterten. Nach noch einer Stelle, wo der Weg abgerutscht war, kam die riesige Rinderh\u00fctte und Seilbahnstation in Sicht und wir erreichten sie um 14.20, gerade rechtzeitig, es fing wieder an zu regnen.Unten in Leukerbad regnete es so fest, dass wir eine Weile zum Schutz bei der Seilbahnstation blieben bevor wir die 10 Minuten ins Dorf gelaufen sind. Ganz zufrieden, dass wir die Wanderung planm\u00e4ssig und ohne nass zu werden durchf\u00fchren konnten, nahmen wir draussen, aber unter Dach, in einem Restaurant Platz und genossen unsere Getr\u00e4nke und\/oder Kuchen. Um 16.33 stiegen wir in den reservierten Bus und fuhren \u00fcber Leuk und Visp, aber dann ohne Umsteigen\u00a0bis Basel. Kurz vor unserer Ankunft um 19.29 erhielt ich einen Anruf von Vreni, die berichtete, dass auch ihre Wanderung sch\u00f6n und ohne Regen verlaufen war. Sie sind ca. eine Stunde vor uns zu Hause gewesen. Es hat mich sehr gefreut diese Wanderung zu leiten besonders weil einige neue Gesichter dabei waren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"543\">\n<p align=\"center\"><strong>Restipass<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">\n<p align=\"center\"><strong>Jeizinen<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Adrian Wood<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Marianne Frei<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Vreni Gubler<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Margrit Probst<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Brunhilde Kr\u00e4henb\u00fchl<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Rainer Traber<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Jean-Francois Stampf<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Anne Masberg<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Susanne Figuerola (NFS)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Manfred Buck<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Angela Buck (Gast)<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Myrtha Biedermann (NFS)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Thomas Moenius (Gast)<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Regina Denzler<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Hasan Topkaya (NFS)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Wolfgang Schwer<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Edith Schwendimann<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Ursula Topkaya (NFS)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Ulrich Strahm<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\"><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Marlis Koch<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" valign=\"top\" width=\"815\"><strong>nur Samstag<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Susanne Neuenschwander<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Eva Zimmermann (NFS)<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"272\">Antoinette Pellegrini (NFS)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00f6tschentaler H\u00f6henweg und Restipass Zweitageswanderung im Wallis Samstag\/Sonntag, 30. 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