{"id":20256,"date":"2019-09-02T14:51:35","date_gmt":"2019-09-02T14:51:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=20256"},"modified":"2019-09-02T15:14:05","modified_gmt":"2019-09-02T15:14:05","slug":"08-25-aletschgletscher","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=20256","title":{"rendered":"08-25 Aletschgletscher"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_20258\" aria-describedby=\"caption-attachment-20258\" style=\"width: 1620px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ALE_0381.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-20258\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ALE_0381.jpg\" alt=\"\" width=\"1620\" height=\"1080\" srcset=\"https:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ALE_0381.jpg 1620w, https:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ALE_0381-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ALE_0381-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ALE_0381-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1620px) 100vw, 1620px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-20258\" class=\"wp-caption-text\">die Gruppe vor dem Aletschgletscher<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Sonntag 25.08.19,<\/strong><strong> Moosfl\u00fch \u2013 M\u00e4rjelensee \u2013 Fiescheralp<\/strong><\/h2>\n<p>Der Tag beginnt, wie schon die vorherigen, mit pr\u00e4chtigem Wetter. Der letzte Tourentag steht an und mit ihm der eigentliche H\u00f6hepunkt der Tour. Die Wanderung entlang des grossen Aletsch-gletschers.<\/p>\n<p>Nach einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck im Spycher starten wir um 08.15. Es beginnt gem\u00fctlich. Mit der Seilbahn fahren wir auf die 2334 m hohe Moosfluh. Bereits die Fahrt nach oben, vorbei am Blausee, bietet einen phantastischen Ausblick auf die Walliser Alpen, einschliesslich Dom, Matterhorn und Weisshorn. Oben angekommen liegt vor uns der majest\u00e4tische Aletschgletscher. Mit seinen 23 Kilometern L\u00e4nge der gr\u00f6sste und m\u00e4chtigste Gletscher der Alpen mit 27 Milliarden Tonnen Eis &#8211; ein spektakul\u00e4rer Anblick! Minutenlang geniessen wir den Rundblick \u00fcber das Eis, lassen die einmalige Berglandschaft auf uns wirken und machen Fotos.<\/p>\n<p>Alsbald wandern wir los. Endziel ist die Fiescheralp auf 2212m \u00fc.M. Vor uns liegt eine 14km lange Wanderung mit 600 m Auf- und 720m Abstieg, reine Wanderzeit ca. 4-5 Stunden (mit Pausen wurden es 7 Stunden). Ein sch\u00f6n und angenehm zu gehender H\u00f6henweg entlang des Aletschgletschers f\u00fchrt uns zu unserem ersten Etappenziel den Hohbalm 2490m. Immer wieder bleiben wir f\u00fcr einen Moment stehen, um die Sch\u00f6nheit dieser einmaligen Naturlandschaft zu bewundern und in uns aufzusaugen. Der Blick auf hunderte Meter dickes Eis und klaffende Gletscherspalten fl\u00f6sst Ehrfurcht ein. Je weiter wir uns auf dem schmalen Pfad vorw\u00e4rts bewegen, desto weisser wird das Gletschereis des Aletsch. Darin eingebettet die schwarzen Mor\u00e4nenstreifen, die wie \u201eFahrstreifen\u201c dem Aletsch seinen unverwechselbaren Charakter geben. Es ist traumhaft sch\u00f6n! Unten auf dem Gletscher entdecken wir drei Seilschaften. Wie kleine Ameisen sehen sie aus.<\/p>\n<p>Kurz nach der Kreuzung Roti Chemme auf 2369m verlassen wir den Weg entlang des Aletsch um weiter Richtung M\u00e4rjelensee zu marschieren. Ein letzter Blick zur\u00fcck, beschert uns in der Ferne hoch \u00fcber dem Gletscher, die Sicht auf den M\u00f6nch und die Sphinx beim Jungfraujoch, dann zweigen wir ab. Eine dicke Wolke zieht auf und die Luft wird deutlich k\u00fchler. Nach einer kurzen steinschlagge-f\u00e4hrdeten Strecke gelangen wir zum M\u00e4rjelensee, wo wir zu Mittag rasten, leider ohne die bisher w\u00e4rmenden Sonnenstrahlen. So ziehen wir uns eben etwas w\u00e4rmer an und essen halt ohne Sonne unser Zmittag. Staunend schauen wir dabei Albert zu, wie er Fischli f\u00fctternd, diese zu regelrechten Wasserspr\u00fcngen animiert.<\/p>\n<p>Weiter geht unsere Wanderung Richtung Fiescheralp. Wie bisher auf der Tour, gehen wir in verschiedenen Geschwindigkeitsgruppen. N\u00e4chster Treffpunkt ist in M\u00e4rjela beim Restaurant Gletscherstube, wo sich die Wegvariante \u201eAbk\u00fcrzung durch einen Tunnel\u201c anbietet. Da sich die Wolken gl\u00fccklicherweise wieder verziehen (so gemein &#8211; kaum fertig gerastet, sind sie weg!) ist es erneut sonnig und warm, sodass sich die Mehrheit der Gruppe f\u00fcr\u2019s \u201eBeinli schl\u00e4nkere\u201c (Jean-Francois J) und damit f\u00fcr den l\u00e4ngeren Weg zur Fiescheralp entscheidet. Der Pfad f\u00fchrt nun mehrheitlich abw\u00e4rts. Belohnt werden wir wieder mit wundersch\u00f6nen Ausblicken, sowohl auf den nun von hier aus zu sehenden Fieschergletscher, als auch hinunter ins Tal auf Bellwald. Kurz vor 16:00 Uhr erreichen wir die Fiescheralp. Die Seilbahn bringt uns hinunter nach Fiesch, von wo aus wir, wie geplant mit dem Zug, zur\u00fcck nach Basel fahren.<\/p>\n<p>Eine wundersch\u00f6ne, eindr\u00fcckliche und marschm\u00e4ssig anspruchsvolle, jedoch gut zu bew\u00e4ltigende Drei-Tages-Tour, an die man sich gerne zur\u00fcckerinnert, geht zu Ende. Vielen Dank unserem Tourenleiter und Organisator Adrian Wood.<\/p>\n<p><em> Birgit R\u00fcegsegger und Michael B\u00fcrger<\/em><\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag 25.08.19, Moosfl\u00fch \u2013 M\u00e4rjelensee \u2013 Fiescheralp Der Tag beginnt, wie schon die vorherigen, mit pr\u00e4chtigem Wetter. Der letzte Tourentag steht an und mit ihm der eigentliche H\u00f6hepunkt der Tour. Die Wanderung entlang des grossen Aletsch-gletschers. Nach einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck im Spycher starten wir um 08.15. Es beginnt gem\u00fctlich. 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