{"id":2111,"date":"2012-07-16T21:16:17","date_gmt":"2012-07-16T20:16:17","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/?page_id=2111"},"modified":"2012-07-16T21:16:17","modified_gmt":"2012-07-16T20:16:17","slug":"04-22-st-hilarion","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=2111","title":{"rendered":"04-22 St.Hilarion"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sonntag, den 22. April, Besteigung der Kreuzritter-Burg St.Hilarion und Bootsausflug<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<table width=\"745\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" valign=\"top\" width=\"410\">Es sollte ein ereignisreicher Tag werden. Das Ziel unserer Tageswanderung konnten wir schon vom Hotel aus sehen. Es ist die auf der Spitze eines Bergs des F\u00fcnffingergebirges gelegene Anlage des Kreuzritter- schlosses St. Hilarion, die seit langem in Ruinen liegt. Der Bus holte uns in Girne beim Hotel Dome ab. Zuerst machten wir Halt bei einem Supermarket, um unseren Proviant einzukaufen. Dann fuhren wir weiter zum Bergdorf Karaman. Im Dorf gibt es keine Wendem\u00f6glichkeit f\u00fcr den Bus. Daher stiegen wir vor dem Dorf aus und spazierten auf der Strasse Richtung Dorfplatz.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"412\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/zypern14\/image001_r4.jpg\" alt=\"image001_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"821\">Ein Taxi kam uns entgegen, aus dem gerade Christa ausgestiegen war. Es stellte sich heraus, dass unser Bus einige Minuten vor der abgemachten Zeit, 9 Uhr, am Domhotel abgefahren war, und niemand\u00a0 hatte bemerkt, dass Christa nicht an Bord war. So engagierte sie ein Taxi und fuhr zum Bergdorf, an dem unsere Wanderung beginnen sollte.In der Zeit, in der unser Bus beim Supermarket wartete, hat uns das Taxi \u00fcberholt. Christas \u00dcberlegung, wie sie uns doch noch erreichen konnte, war also richtig. Vorsichtshalber hielt sie aber das Taxi zur\u00fcck, f\u00fcr den Fall, dass sie uns nicht finden w\u00fcrde.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" valign=\"top\" width=\"410\">Bei einer ausgiebigen Rast auf dem Dorfplatz bewunderten wir die vielen Katzen. Wie uns unser neuer, f\u00fcr Nordzypern zust\u00e4ndige, Reiseleiter Sabri, \u201eder Geduldige\u201c, erz\u00e4hlte, gibt es hier im Winter 40 Einwohner und 140 Katzen, im Sommer 140 Einwohner und ebenso viele Katzen.<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/zypern14\/image003_r4.jpg\" alt=\"image003_r4\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"412\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/zypern14\/image005_r4.jpg\" alt=\"image005_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" valign=\"top\" width=\"410\">Dann ging es auf schmalem Pfad gem\u00e4chlich bergan durch stacheliges Buschwerk. Manches nackte Bein bekam seine Kratzer ab. Die Kameras klickten ununterbrochen, denn es gab viele Blumen, die als dankbare Fotosujets dienten. Beim Stundenhalt an einer felsigen Stelle, die frei von Geb\u00fcsch war, stellte Brigitte D. pl\u00f6tzlich fest, dass sie ihre Kamera nicht mehr hatte. Ihre \u00dcberlegungen nach dem Schrecken f\u00fchrten zur Erkenntnis, dass sie sie bei einer kleinen Steilstufe abgestreift haben musste. So machte sich eine Dreiergruppe bergab auf die Suche. Silvana, die die Kamera schliesslich im Gestr\u00fcpp gefunden hatte, wurde mit grossem Applaus bedacht.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"412\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/zypern14\/image007_r4.jpg\" alt=\"image007_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"821\">Nach einer weiteren Trinkpause zog sich der Pfad sanft ansteigend den lockeren Wald hinauf, bis sich \u00fcberraschend ein Plateau auftat. Kurz darauf erreichten wir ein asfaltiertes Str\u00e4sschen. Auf diesem liessen sich H\u00e4ngegleiter per Bus zum Ort ihres Absprungs etwas weiter oben hinauffahren. Da es Sonntag war, hatten viele Ausfl\u00fcgler im lichten Nadelholzwald ihre Autos zu einem Picknick aufgestellt.Nachdem wir auf dem Str\u00e4sschen etwa 1.6 km leicht abw\u00e4rts gegangen waren, zeigte uns Sabri, wo links ein \u201eechter\u201c Wanderweg zur Ruine St. Hilarion abzweigt. Dieser ist, nach dem schweizerischen System der drei Farbbalken, an einem Baum mit weiss-gr\u00fcn-weiss markiert. In lockerem Abstieg erreichten wir schliesslich den Parkplatz, der voller Autos stand. Auch zwei Busse haben viele Besucher hergebracht. Auf dem h\u00f6chsten Punkt der \u00fcber dem Parkplatz liegenden Felsen konnten wir die Ruinen erkennen, zu denen eine Steinmauer empor f\u00fchrt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"821\">Nachdem wir die Eingangspforte zur Burganlage durchschritten hatten, fanden wir einen zum Picknick geeigneten Platz, der uns eine sehr gute Aussicht auf das am Meer liegende Girne mit seiner Hafenanlage und der venezianischen Festung bot. Sabri erkl\u00e4rte uns die lange Geschichte der Burganlage sowie deren Struktur. Anschliessend stiegen wir zu den Wohnanlagen hinauf. Noch weiter oben konnten wir \u00fcber viele Stufen den h\u00f6chsten Beobachtungsturm auf 732 m \u00fcber Meer erreichen, was Anlass zu vielen Gipfelfotos gab. Dort oben bietet sich auch eine umfassende Rundsicht auf das F\u00fcnffingergebirge und den Startort unserer Wanderung, das Dorf Karaman, sowie auf Girne. Vom Parkplatz aus sind das immerhin 130 m Aufstieg.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"410\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/zypern14\/image009_r4.jpg\" alt=\"image009_r4\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"412\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/zypern14\/image011_r4.jpg\" alt=\"image011_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"821\">Doch bald mussten wir wieder zum Parkplatz absteigen. Von dort aus brachte uns unser Bus \u00fcber eine asfaltierte Bergstrasse und die \u00dcberlandstrasse auf den Parkplatz vor der venezianischen Festung von Girne. Diese besuchten wir im Eiltempo. Wir verbrachten etwas Zeit bei einem restaurierten Schiff, das vor 2300 Jahren im Alter von 80 Jahren bei Kyrenia gesunkenen und 1969 gehobenen worden ist. Es ist samt einem Teil seiner Ladung aus Weinamphoren und steinernen Getreidem\u00fchlen in einem klimatisierten Raum ausgestellt. Um es in die Festung hinein zu bringen, wurde extra eine grosse \u00d6ffnung in die Wand gebrochen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"410\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/zypern14\/image013_r4.jpg\" alt=\"image013_r4\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"412\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/zypern14\/image015_r4.jpg\" alt=\"image015_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" valign=\"top\" width=\"410\">Dann hiess es, rasch im jeweiligen Hotel die Badesachen holen und zur\u00fcck zum Hafen eilen. Denn Punkt 17 Uhr legte das extra f\u00fcr uns gecharterte Schiff ab zu einer kleinen Seefahrt. Zuerst gings aus der engen Hafeneinfahrt hinaus und dann westw\u00e4rts. Nach etwa 8 km erreichten wir beim Hotel Mercure eine ruhige Bucht. Anne war die erste, die vom Heck aus ins Wasser glitt. Darauf fasste immerhin etwa die H\u00e4lfte von uns soviel Mut, ins nicht ganz so k\u00fchl wie bef\u00fcrchtete Wasser zu steigen (20 Grad), auch solche, die sich geschworen hatten, auf keinen Fall nass zu werden. Der ganze Spass dauerte 25 min und konnte mit einer S\u00fcsswasserdusche beendet werden.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"412\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/zypern14\/image017_r4.jpg\" alt=\"image017_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"821\">Bei untergehender Sonne kehrten wir wieder an der venezianischen Festung vorbei in den Hafen von Girne zur\u00fcck, Ankunft 19.05 Uhr. Da wir auf drei Hotels verteilt waren, fand das Nachtessen in kleinen Gruppen in verschiedenen Lokalit\u00e4ten statt.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Hanspeter<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"821\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"821\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/zypern14\/image019_r7.jpg\" alt=\"image019_r7\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"821\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"821\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/zypern14\/image021_r7.jpg\" alt=\"image021_r7\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag, den 22. April, Besteigung der Kreuzritter-Burg St.Hilarion und Bootsausflug Es sollte ein ereignisreicher Tag werden. 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