{"id":2671,"date":"2013-09-01T17:19:59","date_gmt":"2013-09-01T16:19:59","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/?page_id=2671"},"modified":"2013-09-01T17:19:59","modified_gmt":"2013-09-01T16:19:59","slug":"05-19-pestingrad","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=2671","title":{"rendered":"05-19 Pestingrad"},"content":{"rendered":"<p><b>Samstag, 18. Mai, Hinreise, Altstadt Kotor.<\/b><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Endlich ist es soweit &#8211; ab in den S\u00fcden &#8211; wird das Wetter dort besser sein als der verregnete und verschneite Fr\u00fchling hier im Norden? Wir hoffen es inniglich. Um 9.40 f\u00e4hrt der gr\u00f6sste Teil unserer Wandergruppe mit dem Zug nach Z\u00fcrich Flughafen. Die anderen stossen hier zu und wir sind nun vollst\u00e4ndig mit 31 Leuten. Um 13.10 fliegt der Fokker der Montenegro Airlines hoch in die Luft. Im S\u00fcden wird es sonnig, ich sehe die Bucht von Trieste, weiter s\u00fcdlich die kroatischen Inseln von Brac mit dem Goldstrand bei Bol, Hvar mit Starigrad und das St\u00e4dtchen Korcula auf der gleichnamigen Insel. Hier wanderten wir vor 2 Jahren mit dem Sportclub Ciba. Sch\u00f6ne Erinnerungen. Nach einem ruhigen Flug landen wir bei Sonne im Flughafen <b>Podgorica<\/b> s\u00fcdlich der montenegrinischen Hauptstadt gleichen Namens.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image001_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image001_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image003_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image003_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Unser Reisef\u00fchrer Vlatko Bulkatovic, der sein eigenes Reiseb\u00fcro ZALAZ f\u00fchrt, erwartet uns mit einem grossen Bus um uns in anderthalb Stunden nach Kotor zu fahren. Doch weit gefehlt: nach einer flotten Fahrt durch die Tiefebene gelangen wir zu den Bergketten, die die Trennung zur Adria bilden. Fast auf der Passh\u00f6he von Seostik ger\u00e4t unser Bus in einen zweist\u00fcndigen Stau wegen eines Unfalls. Als wir wieder losfahren k\u00f6nnen, erhaschen wir einen Blick auf einen v\u00f6llig zertr\u00fcmmerten Wagen rechterhand. Der nachfolgende Blick auf die Adria ist dann doch erfreulicher. Bald sehen wir weit unten linkerhand am Meer das St\u00e4dtchen Budva mit seiner vorgelagerten Altstadt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image005_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image005_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image007_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image007_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Die Fahrt geht weiter \u00fcber weitere Kurven und H\u00f6hen bis wir die traumhafte Bucht von <b>Kotor<\/b> erreichen. Beim mittleren Stadttor, wo viel Betrieb herrscht &#8211; es wird gerade geheiratet &#8211; steigen wir aus und schleppen unsere Koffer auf Pflastersteinen in die Stadt hinein. Einige wohnen im Hotel Marija w\u00e4hrend die anderen auf Zimmer in der Altstadt verteilt werden, was ziemlich langwierig und m\u00fchsam ist. Ueli und der Schreibende und vier weitere von uns landen als letzte in lieblosen Zimmern unter einem Dach im sechsten Stock am Hauptplatz von Kotor. Da werden wir zwei N\u00e4chte schlafen. Doch dann geht es auf Erkundungstour durch die pittoreske Altstadt. Imposante Befestigungsanlagen, Kirchen und sch\u00f6ne Palazzi fallen auf. Auch gibt es viele Restaurants, Touristen sind noch wenig vorhanden. Z&#8217;nacht gegessen wird individuell, sodass Ueli und ich auf einem Pl\u00e4tzchen in der hinteren Altstadt in der Konoba &#8220;Scale Santa&#8221; ausgezeichneten Fisch essen. Daneben befindet sich auch noch ein kleiner Laden, wo wir unser Pick-Nick f\u00fcr morgen einkaufen k\u00f6nnen. Und nochmals daneben das &#8220;Roma&#8221; in dem wir &#8211; d.h. die welche nicht im Hotel \u00fcbernachten, ihr Morgenessen einnehmen werden. Nach einem Schlummertrunk auf einer anderen Piazza mit Adrian und Brigitte begeben wir uns in unsere Klausen.<\/p>\n<p>Philippe<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b>Sonntag, 19. Mai, Bucht von Kotor, Pestingrad Klippe, Lovcen Gebirge.<\/b><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image009_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image009_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image011_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image011_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Nach dem Morgenessen im Roma Pub auf dem Pl\u00e4tzchen &#8220;Trg od Salate&#8221; im hinteren Stadtteil versammeln sich alle um 9 Uhr ausserhalb des Stadttores um zum Busparkplatz zu gehen. Zwei riesige Kreuzfahrts-schiffe ergiessen ihre \u00fcberseeische Passagierfracht\u00a0 in die Stadt. Wir jedoch steigen in unseren Bus der sich hinter Kotor \u00fcber Serpentinen den Berg immer weiter hinaufschraubt. So er\u00f6ffnen sich uns immer sch\u00f6nere Ausblicke auf die Bucht, bis wir den Krstac\/Cecanie Pass 940m oberhalb Kotor erreichen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image013_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image013_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image015_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image015_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Um 10.30 Uhr beginnt nun eine abwechslungsreiche Wanderung durch Karstgel\u00e4nde und Geb\u00fcsch. Wir erreichen einen Weiler mit sogenannten &#8220;Gumno&#8221;, das sind runde Plattformen zum dreschen, sp\u00e4ter geht es vorbei an Ruinen von \u00f6sterreichisch-ungarischen Kasernen, denn wir befinden uns im Grenzgebiet von 1914. Wir erreichen schliesslich einen Sattel, wo einige zur\u00fcckbleiben. Nach einem kurzen Abstieg wo die Anwendung der H\u00e4nde ben\u00f6tigt wird erreichen wir mittags die Pestingrad Klippe, die einen atemberaubenden Tiefblick auf die Bucht und die Stadt Kotor fast 1000m unterhalb von uns bietet. Hier machen wir Mittagspause.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image017_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image017_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image019_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image019_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Zur\u00fcck gehen wir auf demselben Weg bis zum Pass wo wir um 14.15 Uhr die Konoba erreichen und etwas trinken k\u00f6nnen, denn es ist den ganzen Tag sonnig und heiss. Dann f\u00e4hrt etwa die H\u00e4lfte zur\u00fcck nach Kotor wo wir nach 1 1\/4 Stunden eintreffen und die M\u00f6glichkeit haben, die alte befestigte Stadt zu durchstreifen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image021_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image021_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image023_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image023_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Die 4.5 Kilometer lange Stadtmauer, die eine H\u00f6he bis zu 20 Metern erreicht, die verwinkelten Gassen, die Kirchen und Pal\u00e4ste trugen ihren Teil dazu bei, dass Kotor zum Unesco Weltkultur- und Naturerbe erkl\u00e4rt wurde. Die autofreie Altstadt von Kotor mit ihrem Architekturmix aus venezianischen Barockbauten und \u00f6sterreichisch-ungarischen B\u00fcrgerh\u00e4usern wurde nach dem Erdbeben von 1979 sorgf\u00e4ltig restauriert. Die andere H\u00e4lfte entscheidet sich vom Pass aus zu Fuss in 2 1\/2 Stunden zuerst \u00fcber einen steilen Saumpfad mit multiplen Kehren hinunter zu gehen. Im mittleren Teil geht es \u00fcber eine alte Milit\u00e4rstrasse, bevor die alten Festungsmauern von Kotor durch ein Loch betreten werden. Diese Mauern erstrecken sich 250m den Berg hoch und etliche Treppen m\u00fcssen abgestiegen werden bis die Stadt erreicht wird. Der Abend wird individuell mit Nachtessen und Altstadtspaziergang abgeschlossen.<\/p>\n<p>Philippe<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b>\u00a0Sonntag, 19.Mai, Abstieg vom Krstac Pass 940m<\/b><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"409\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image025_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image025_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"411\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image027_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image027_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"820\">Nach der k\u00fchlen Erfrischung im Restaurant beim Krstac Pass macht sich ein Teil der Wandergruppe zu Fuss auf den Weg hinunter nach Kotor w\u00e4hrend die andern in den Bus steigen. Nach einer Kurve auf der Strasse geht es auf einem schmalen steilen Pfad mit vielen losen Steinen im Zickzack den Hang hinunter in eine bewaldete Senke. Hier sind wir nicht mehr der warmen Sonne ausgesetzt und geniessen die K\u00fchle.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"409\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image029_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image029_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"411\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image031_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image031_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"820\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Waldpartie kommen wir wieder in offenes Gel\u00e4nde und sehen zur\u00fcck auf die Pestingrad Klippe, die einige von uns\u00a0 heute erklommen haben. Sp\u00e4ter stehen wir auf einer Art von Terrasse \u00fcber der Bucht von Kotor und erblicken tief unter uns die gleichnamige Stadt und die gegen\u00fcberliegenden Gebirge. Die Aussicht ist grossartig! Noch immer liegt ein grosser Dampfer in der Bucht. Der andere f\u00e4hrt gerade weg. Wir erfreuen uns nicht nur der Landschaft sondern auch der vielen Blumen, die wir sehen und fotographieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun f\u00fchrt der Wanderweg &#8211; der ehemalige Maultierpfad &#8211; auch\u00a0 \u201eScala di Cattaro\u201c bezeichnet, was zeigt, dass man fr\u00fcher an der Adriak\u00fcste das Italienische wegen der jahrhundertelangen Herrschaft Venedigs als Umgangssprache benutzte, in Kehren hinunter in eine gr\u00fcne Senke, wo sich eine alte Kirche befindet. Hier halten wir eine Rast und trinken unsere Wasserflaschen leer. Wir sind nicht die einzigen hier &#8211; wir werden von einer Herde Geissen f\u00f6rmlich belagert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir befinden uns unterhalb der Ruinen der Festung Sveti Ivan, die hoch vor uns in den Himmel ragt. Um zur alten Stadtmauer zu kommen, m\u00fcssen wir einen Hang hinaufsteigen und durch eine L\u00fccke in der Mauer hindurchklettern. Nun befinden wir uns auf der Stadtseite der Festung und haben beim langen Abstieg \u00fcber die Treppen immer wieder interessante Ausblicke auf die Altstadt von Kotor und\u00a0 die Meeresbucht. Wir kommen an verschiedenen halb zerfallenen Festungsbauten\u00a0 vorbei sowie an der kleinen Kirche Gospe od Zravlja. Endlich treten wir bei\u201c Put do Svetog Ivana&#8221; in die Altstadt ein und verteilen uns bald in unsere\u00a0 verschiedenen\u00a0 Unterk\u00fcnfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies war ein langer, steiler Abstieg, der mehr als zwei Stunden gedauert hat aber sehr lohnenswert war.<\/p>\n<p>Marianne<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"820\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image033_r72\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image033_r72.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"820\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image035_r72\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image035_r72.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"820\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image037_r72\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro03\/image037_r72.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 18. 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