{"id":2681,"date":"2013-09-01T18:48:50","date_gmt":"2013-09-01T17:48:50","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/?page_id=2681"},"modified":"2013-09-01T18:48:50","modified_gmt":"2013-09-01T17:48:50","slug":"05-21-perast","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=2681","title":{"rendered":"05-21 Perast"},"content":{"rendered":"<p><b>Dienstag, 21. Mai, Pass von Ledenice \u00fcber Sv. Andrija nach Perast<\/b><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Seit Tagesanbruch war der Himmel wolkenlos. Auch der heutige Tag begann mit dem Fr\u00fchst\u00fcck. Wir nahmen es im Hotel Admiral in Perast ein, auf einer in die Bucht von Kotor hineingebauten \u00fcberdachten Terrasse. So gegen 7.30 Uhr trafen die Reiseteilnehmer aus den f\u00fcnf Quartieren, auf die sie verteilt waren, im Restaurant ein. Der Autor brauchte dazu gute 5 Minuten Fussmarsch. Getreideflocken und kalte Milch standen auf dem Fr\u00fchst\u00fccksbuffet bereit. Das Besteck sowie der Kamillentee in 1-Litergef\u00e4ssen kamen sp\u00e4ter. Der Kamillentee wurde immer wieder nachgeliefert; eine andere Teesorte existierte nicht. Wer Kaffee wollte, musste diesen extra bezahlen. Aber Adrian regelte dieses Problem ein f\u00fcr alle Mal grossz\u00fcgig . Die drei harten Eier waren schnell weg und wurden nicht nachgeliefert. Geschnittenes Weissbrot wurde gelegentlich nachgeliefert. Gelegentlich tauchten Konfit\u00fcre und Butter in Portionen auf. Bald fehlten die Messer; jemand eroberte sich eines an der Theke im Hause. Man bediente sich eben mit dem, was vorhanden war. Vermutlich waren wir die erste Gruppe in diesem Jahr und dem Personal fehlte noch die Erfahrung, wie man damit umging.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image001_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro04-2\/image001_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image003_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro04-2\/image003_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Da die Uferstrasse im Dorf f\u00fcr die Fahrt im Bus nicht geeignet war, versammelten wir uns am Parkplatz an dessen Ende und fuhren um 9 Uhr von dort los. Nach wenigen Kilometern erreichten wir das Dorf Risan. Von dort sollte die Fahrt hoch gehen zum Pass Ledenice. Aber der Bus fuhr weiter um die Bucht herum. Erst etwas sp\u00e4ter erreichten wir eine offenbar ganz neue Strasse, die in Adrians Karte nicht eingezeichnet war und die durch einige Tunnels den Pass auf 700 m H\u00f6he erreichte. Montenegro ist seit der Unabh\u00e4ngigkeit von Serbien dabei, das Strassennetz zu modernisieren und die Kartenhersteller kommen nicht nach, die Karten nachzuf\u00fchren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image005_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro04-2\/image005_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image007_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro04-2\/image007_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Auf dem Pass trafen wir auf die alte Strasse, die schmal und in sehr schlechtem Zustand war. Dieser folgten wir nun abw\u00e4rts Richtung Risan. Nach einer halben Stunde bogen wir ab auf eine alte \u00f6sterreichisch-ungarische Milit\u00e4rstrasse, die leicht anstieg. Auf dieser hatten wir sch\u00f6ne Tiefblicke auf die Bucht von Risan. Der zweite Trinkhalt auf dieser Strasse fand bei einem fast verlassenen Weiler statt, in dem nur noch zwei alte M\u00e4nner wohnen. Gelegentlich sollen sie herauskommen und die Wanderer in Gespr\u00e4che verwickeln. Schliesslich erreichten wir unser Zwischenziel, die Festung Sveti Andrija. Sie diente einst der Verteidigung gegen die Osmanen und ist ziemlich zerfallen. Aber von ihr aus hat man eine fantastische Rundsicht, vor allem auch einen tollen Tiefblick auf die Bucht von Kotor. Sehr gut konnten wir die Routen der beiden letzten Tage verfolgen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image009_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro04-2\/image009_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image011_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro04-2\/image011_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image013_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro04-2\/image013_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image015_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro04-2\/image015_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Nach einer ausgiebigen Mittagsrast bei bestem Wetter machten wir uns auf den Abstieg nach Perast. Unser F\u00fchrer Vlatko warnte uns, dass der Weg teilweise von Pflanzen \u00fcberwuchert sei. Es stellte sich heraus, dass er voll mit Steinen verschiedener Gr\u00f6sse \u00fcbers\u00e4t war, so dass man bei jedem einzelnen Schritt sehr sorgf\u00e4ltig sehen musste, wohin man trat. Er f\u00fchrte durch verschiedene Vegetationszonen und die Botaniker unter uns kamen kaum nach, neue Pflanzen zu entdecken und zu fotografieren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image017_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro04-2\/image017_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image019_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro04-2\/image019_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image021_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro04-2\/image021_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" valign=\"top\" width=\"407\">Der Weg war in vielen Kehren angelegt und in der GPS-Aufzeichnung liessen sich mindestens 50 Zick-zacke (Doppelkehren) abz\u00e4hlen. Nach gut zwei Stunden hatten wir die 680 H\u00f6henmeter im Abstieg bew\u00e4ltigt und kamen alle sehr m\u00fcde bei der Umfahrungsstrasse von Perast an. Nach diesem anstrengenden Abstieg genossen wir auf der Meeresterrasse eines Restaurants ein k\u00fchles Bier. Zum Nachtessen trafen wir uns wieder im Hotel Admiral zu Fleischsuppe, Poulet und einem Glas Rotwein.Hanspeter<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\"><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image023r_72\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro04-2\/image023r_72.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image025r_72\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro04-2\/image025r_72.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dienstag, 21. Mai, Pass von Ledenice \u00fcber Sv. Andrija nach Perast Seit Tagesanbruch war der Himmel wolkenlos. Auch der heutige Tag begann mit dem Fr\u00fchst\u00fcck. 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