{"id":2698,"date":"2013-09-03T11:48:53","date_gmt":"2013-09-03T10:48:53","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/?page_id=2698"},"modified":"2013-09-03T11:48:53","modified_gmt":"2013-09-03T10:48:53","slug":"05-23-zabljak","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=2698","title":{"rendered":"05-23 Zabljak"},"content":{"rendered":"<p><b>23. Mai, Crkvicko Poljie &#8211; Zabljak<\/b><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Laut Plan vom Vortag war Fr\u00fchst\u00fcck um 07.30 mit Abmarsch um 09.00 h zu 3-st\u00fcndiger Wanderung vorgesehen, oder Fr\u00fchst\u00fcck um 09.00 f\u00fcr diejenigen, die dem Wetter nicht trauten. Das Rafting wurde wetterbedingt ersatzlos gestrichen. In der Nacht gingen mehrere heftige Gewitter mit sintflutartigen Regenf\u00e4llen nieder. Da sich um 07.00 h doch kleinere Regenpausen einstellten, kamen einige Wanderwillige aus dem Camp um 07.30 und etwas sp\u00e4ter auch von der anderen Unterkunft zum recht opulenten Fr\u00fchst\u00fcck, das rasch und effizient serviert wurde. Leider setzte schon w\u00e4hrend des Fr\u00fchst\u00fccks wieder heftigster Regen ein, sodass Vlatko und Adrian eine neue Variante aust\u00fcftelten: Abfahrt f\u00fcr alle um 10.00 h, keine \u201eUnterwasserwanderung\u201c sondern direkte Fahrt mit dem Bus nach Zabljak. Die enge, kurvenreiche Strasse war eine grosse Herausforderung f\u00fcr den Chauffeur. Nebel und den Bus streifende Aeste behinderten zus\u00e4tzlich die Sicht, viele z.T. grosse Steine lagen auf der Fahrbahn. Vlatko musste aussteigen und die gr\u00f6ssten wegr\u00e4umen, damit der Car \u00fcberhaupt passieren konnte. Wir Passagiere konnten bis zur Abzweigung Richtung Durmitor einige Ausblicke in den Tara- und Piva-Canyon riskieren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image001_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro08\/image001_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image003_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro08\/image003_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun ging es in vielen steilen Kurven zum etwas heruntergekommenen Ort Samik und auf der Gegenseite wieder ebenso steil hinauf. Endlich erreichten wir Jatak, wo wir Mittagshalt machten. Jatak bedeutet soviel wie Asyl oder Schutz f\u00fcr Rebellen und Gesetzlose, es war ein rustikales zweist\u00f6ckiges Geb\u00e4ude mit einer herrlich warmen Feuerstelle in der Mitte des Erdgeschosses. Man durfte das eigene Picknick essen und konnte heisse Suppe und\/oder Getr\u00e4nke kaufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image005_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro08\/image005_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image007_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro08\/image007_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image009_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro08\/image009_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Frisch gest\u00e4rkt fuhren wir um 15.00 h auf der neuen Strasse, die noch auf keiner Karte verzeichnet ist, weiter Richtung Durmitor resp. unserem n\u00e4chsten Etappenort Zabljak. Dieses Hochplateau ist 28 km lang und hat 16 Seen. Es gibt einige grosse Hotels, viele Wochenendh\u00e4uschen und mehrere Skilifte bis 2&#8217;200 m. Von den Bergen sahen wir auf unserer Fahrt allerdings wegen dichtem Nebel \u00fcberhaupt nichts.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" valign=\"top\" width=\"407\">Schon bald erreichten wir unser Hotel Enigma, welches etwas ausserhalb von Zabljak lag. Die Zimmer-verteilung war wie bereits gewohnt chaotisch. Nachdem ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte der Zimmer verteilt waren, begannen die ersten Reklamationen \u00fcber fehlende Einrichtung oder defekte Installationen. Das letzte Zimmer wurde zweimal zugeteilt. Wieder endlose Diskussionen, mit dem Resultat, dass Adrian mit Vlatko und dem Chauffeur in ein Privatquartier umziehen musste.Nach 16.00 h fuhren wir mit dem Bus ins Zentrum zum Einkaufen. Uli Strahm besorgte sich neue Bergschuhe und Christa Gebhard &#8211; in weiser Voraussicht &#8211; eine Regenhose. Auch w\u00e4rend unseres Stadtbesuchs goss es in Str\u00f6men, sodass die meisten sich rasch in ein Cafe fl\u00fcchteten.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"407\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image011_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro08\/image011_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: justify;\" colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"815\">Um 17.30 fuhren wir wieder mit dem Bus zum Hotel. Nachtessen wie gewohnt um 19.30 h im rustikalen Restaurant des Hotels Enigma. Auch dort brannte ein herrliches Feuer im Kamin und wir genossen das Essen und die wohlige W\u00e4rme. Sp\u00e4ter gab Vlatko die Pl\u00e4ne (und m\u00f6gliche Varianten) f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag bekannt.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Verena<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>23. 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