{"id":2741,"date":"2013-09-07T09:04:52","date_gmt":"2013-09-07T08:04:52","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/?page_id=2741"},"modified":"2013-09-07T09:04:52","modified_gmt":"2013-09-07T08:04:52","slug":"05-29-rumija-gebirge","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=2741","title":{"rendered":"05-29 Rumija Gebirge"},"content":{"rendered":"<p><b>Mittwoch, 29. Mai 2013, <\/b><b>Rumija Gebirge<\/b><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"813\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute ist wieder einmal sch\u00f6nes Wetter und eine grosse Wanderung steht auf dem Programm. Es gibt 3 Varianten: Die Gipfelst\u00fcrmer besteigen den 1595 m hohen Rumija. 1100 m Aufstieg und 600 m Abstieg.<br \/>\nDie Passwanderer den Bijela Pass. 650 m Aufstieg und 800 m Abstieg.<br \/>\nDirekte Fahrt mit dem Bus nach Petrovac.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier ist der Bericht der Gipfelst\u00fcrmer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um 7:30 ist Morgenessen im sch\u00f6nen Hotel am Skadar See. Das Morgenessen ist sehr reichhaltig; auch der Service ist hier sehr gut. F\u00fcr die Wanderung fahren wir mit zwei Minibussen zum Ausgangsort. So m\u00fcssen wir uns in zwei gleich grosse Gruppen aufteilen. Die Abstimmung zeigte, dass sich f\u00fcr die Gipfelgruppe nur 11 Leute melden. Damit es aufgeht m\u00fcssten es 3 mehr sein. Nach dem Morgenessen gehe ich noch den Lunch einkaufen, dann m\u00fcssen wir die Koffer packen und im grossen Bus verstauen. Dieser f\u00e4hrt dann direkt zum n\u00e4chsten Hotel in Petrovac.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um 9 Uhr stehen zwei Minibusse bereit f\u00fcr die beiden Wandergruppen. Die Gipfelgruppe umfasst jetzt 16 Leute, die Pl\u00e4tze im Bus reichen gerade aus. Auf einer schmalen Bergstrasse sind wir fast eine Stunde unterwegs. Es gibt immer wieder sch\u00f6ne Ausblicke auf die K\u00fcste und auf die Berge.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image001_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro16\/image001_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image003_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro16\/image003_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"813\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Um ca. 10 Uhr beginnt die Wanderung. Der lokale Guide f\u00fchrt die Gruppe. Es ist schw\u00fcl warm und etwas dunstig. Auf einem schmalen, steinigen Bergweg geht es durch eine sch\u00f6ne Landschaft mit vielen Blumen und Kr\u00e4utern wie Salbei und Thymian. So gibt es immer wieder kleine Stops f\u00fcr Fotos. Wir begegnen auch einer Schlange, einer Viper; doch diese verkriecht sich sofort, als sie die Leute sieht.<br \/>\nNach einer Stunde sind wir 300 m aufgestiegen; es gibt eine erste Pause. Es ist sehr warm, so braucht man etwas zum Trinken. Jetzt geht es steil bergw\u00e4rts. Der Wanderweg ist nicht so gut unterhalten, wie wir das in der Schweiz gewohnt sind. Es ist recht anstrengend. So machen wir immer wieder eine Pause, damit sich die Gruppe wieder zusammenschliesst und niemand verloren geht. Immer wieder faszinieren die sch\u00f6nen Blumen und Pflanzen. Ganz speziell waren die wilden Bergtulpen. Immer wieder sieht man die Insekten-Orchideen in den verschiedenen Varianten oder die grossen, gr\u00fcnen gestreiften Heuschrecken.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image005_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro16\/image005_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image007_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro16\/image007_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"813\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Um 14 Uhr erreichen wir den Sattel auf ca. 1400 m H\u00f6he. Hier gibt es die wohlverdiente Mittagspause. Nach 30 Minuten nehmen wir die letzten 200 m in Angriff und besteigen den Gipfel. Um ca. 15 Uhr sind wir auf dem 1595 m hohen Rumija. Die Aussicht ist einmalig. Doch leider ist es recht dunstig; also kein Fotowetter. Trotzdem geniessen wir die ausgiebige Gipfelrast.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image009_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro16\/image009_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image011_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro16\/image011_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"813\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Um 15:40 beginnen wir den Abstieg zur\u00fcck auf den Pass. Es geht durch Salbei- und Tymianb\u00fcsche. So einen \u201eduftenden\u201c Abstieg habe ich noch nie erlebt. Vom Pass aus nehmen wir eine andere Route f\u00fcr den Abstieg. Der Weg ist sehr schlecht, mit vielen Steinen und zum Teil recht glitschig. Man muss sehr gut aufpassen, dass man nicht ausrutscht. Da sind die St\u00f6cke sehr hilfreich. Trotzdem gibt es ein paar Ausrutscher.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image013_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro16\/image013_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image015_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro16\/image015_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach etwa einer Stunde erreichen wir das Dorf Dobri Do, wo der Minibus auf uns wartet.<br \/>\n\u00dcber eine steile, kurvenreiche Bergstrasse geht es hinunter nach der Stadt Bar. Dort gibt es einen kleinen Halt, damit wir die Altstadt Stari Bar besuchen k\u00f6nnen. Kaum haben wir den Bus verlassen, giesst es f\u00fcr 10 Minuten in str\u00f6men, ein kleines Gewitter. Die Zeit ist zu kurz um die alte Festung zu besuchen, so gibt es nur einen Restaurantbesuch.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image017_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro16\/image017_r3.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image019_r3\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro16\/image019_r3.jpg\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um 18:40 fahren wir weiter nach Petrovac, wo wir um 19:15 Uhr ankommen. Dort erwartet uns ein sehr sch\u00f6nes Hotel mit vier Sternen. Nach einer erfrischenden Dusche gehe ich zur K\u00fcste um den Sonnenuntergang zu sehen.\u00a0 Um 20 Uhr gibt es ein super Nachtessen. Es hat ein grosses Buffet mit einer reichhaltigen Auswahl, wie wir es in Montenegro noch nie hatten. Auch das Dessert-buffet ist einmalig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Albert<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">&nbsp;<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"406\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"813\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image021r_72\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro16\/image021r_72.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" valign=\"top\" width=\"813\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"image023r_72\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/montenegro16\/image023r_72.jpg\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittwoch, 29. 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