{"id":343,"date":"2011-01-14T09:20:54","date_gmt":"2011-01-14T08:20:54","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/"},"modified":"2011-01-14T09:20:54","modified_gmt":"2011-01-14T08:20:54","slug":"einfuhrung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=343","title":{"rendered":"Einf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"<h2>Vorbereitung und Zusammenfassung<\/h2>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">Schottland war in 1995 die erste grosse Reise, die ich f\u00fcr den Sportclub geleitet habe. Damals war Ullapool der n\u00f6rdlichste Punkt, den wir erreicht haben und auch f\u00fcr mich pers\u00f6nlich war der hohe Norden unbekannt. Lang hegte ich den Wunsch, weiter zu reisen bis zur Nordk\u00fcste und auf die Orkney Inseln. Es fehlte mir immer die Zeit und Geglegenheit eine Rekognosierung zu machen. Aber das \u00e4nderte sich letztes Jahr (ich habe seit zwei Jahre bekannlich mehr Zeit) als ich einen direkten Flug von Z\u00fcrich nach Inverness entdeckt hatte und Toni Jost auch Interesse an der Reise zeigte. Wir haben kurzfristig gebucht und konnten sogar g\u00fcnstig mit dem letztm\u00f6glichen Hinflug Mitte August fliegen. Die fr\u00fche Flugzeit erlaubte, dass wir am ersten Tag an Ullapool vorbei bis zum abgelegenen Dorf Achiltibuie fahren konnten. Dort haben wir f\u00fcr eine Nacht im Summer Isles Hotel mit seinem Michelin Einstern-Restaurant Luxus genossen. Es war sch\u00f6n aber nicht unbedingt das Geld wert, und wir haben die zweite Nacht in einem Bed &amp; Breakfast verbracht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image001.jpg\" alt=\"image001\" \/><\/td>\n<td width=\"329\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image002.jpg\" alt=\"image002\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">Nach einer erfolgreichen Besteigung des Ben Mor Coigach mit einem wunderbaren Blick auf das Meer und die umliegenden Berge kamen wir an der Achininver Jugendherberge vorbei. Bei der ersten Schottland Reise hat der Gruppe fast alle N\u00e4chte in Jugendherbergen verbracht. Damals waren wir 35 Personen und es ging fast nicht anders. Das wollte ich nicht wiederholen, aber dieses Hostel war so sch\u00f6n ganz allein am Meer gelegen, dass ich doch dort mit der Gruppe \u00fcbernachten wollte. Es hat nur 20 Pl\u00e4tze und 4 Leute mussten in einem einen Kilometer entfernten Cottage und 2 in dem B&amp;B im Dorf\u00a0 schlafen. Es war m\u00f6glich, die Esswaren vom Dorfladen zu bestellen. Dank den Kochk\u00fcnsten von Jean-Francois haben wir einen gem\u00fctlichen und lustigen Abend erlebt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image003.jpg\" alt=\"image003\" \/><\/td>\n<td width=\"329\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image004.jpg\" alt=\"image004\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">W\u00e4hrend unserer Weiterreise nach Norden haben Toni und ich in Hotels in Inchnadamph und Rhiconich gewohnt. Obwohl angenehm und bezahlbar, h\u00e4tten sie nicht von der Gruppe benutzt werden k\u00f6nnen, weil sie etwas zu klein und zum Teil von Anglern reserviert waren. Die Gegend ist bekannt f\u00fcr ihre Forellen, die in den vielen grossen und kleinen Lochs vorkommen. Es gibt aber sehr wenig Hotels, weil der Tourismus in diesem abgelegenen fast unbewohnten Gebiet nicht weit entwickelt ist. Wir wurden f\u00fcndig in Lochinver mit einem grossen B&amp;B mit neuem (holl\u00e4ndischen) Management und in Kinlochbervie mit dem gleichnamigen Hotel, dass auch pl\u00f6tzlich neue Besitzer bekommen hat, nachdem ich schon f\u00fcr die Gruppe gebucht hatte.In Lochinver und sp\u00e4ter in zwei anderen Ortschaften, war es so, dass die Gruppe in mehr als einer Unterkunft verteilt \u00fcbernachten musste \u2013 ein Hotel und ein oder zwei B&amp;Bs. Ich hatte manchmal den Eindruck, dass man dort noch nie ein so grosse Gruppe unterbringen musste. In der Hinsicht hat es etwas gemeinsames mit unserem Besuch der Insel Gavdos bei Kreta letztes Jahr. Damals waren wir in der s\u00fcd\u00f6stlichsten Ecke Europas, diesmal in der nordwestlichsten Ecke.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image005.jpg\" alt=\"image005\" \/><\/td>\n<td width=\"329\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image006.jpg\" alt=\"image006\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image007.jpg\" alt=\"image007\" \/><\/td>\n<td width=\"329\" valign=\"top\">Zwischen Achiltibuie und Lochinver liegt der kleine aber felsige und eindr\u00fcckliche aussehende Berg Stack Polly, den wir bei regnerischem aber windstillen Wetter bestiegen haben. Solches Wetter ist in August ideal f\u00fcr M\u00fccken, die uns w\u00e4hrend dem Auf &#8211; und Abstieg geplagt haben. Die Gruppe hatte im Mai besseres Gluck und konnte bei sonnigem warmen Wetter wieder die grossartige Aussicht \u00fcber die seenbedeckte Landschaft geniessen. Ganz in der Nahe liegt der imposante Suilven, der von allen Seiten fast unbezwingbar aussieht. In Wirklichkeit kann ein Sattel in der Mitte des Grats \u00fcber steile<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">Rinnen von der Nord oder S\u00fcdseite erreicht werden und der Weiterweg zum Hauptgipfel bietet dann keine grosse Schwerigkeiten. Trotz dem lange Hinmarsch und noch l\u00e4ngerem R\u00fcckmarsch (8 Stunden Laufzeit) bei wechselhaftem Wetter hat die Mehrzahl der Teilnehmer den Gipfel erreicht. Nach dieser Leistung bot die K\u00fcstenwanderung zur Felsnadel \u201aOld Man of Stoer\u2019 eine willkomme Abwechslung. Wir konnten hier einige nistende Seev\u00f6gel bei Sonnenschein beobachten. Leider konnte eine der Teilnehmerinnen nicht bei dieser und den sp\u00e4teren Wanderungen mitmachen, weil sie beim Abstieg von Suilven von einem ausrutschenden Stein am Bein getroffen und verletzt wurde. Am Abend hat Kenny, unser netter und hilfsbereiter Busfahrer, zusammen mit andere einheimische Musikanten, uns mit Schottische Musik unterhalten. Sie wurden kr\u00e4ftig unterstutz von unsere eigenen Troubadour Hans.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image008.jpg\" alt=\"image008\" \/><\/td>\n<td width=\"329\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image009.jpg\" alt=\"image009\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">Am Tag unseres Transfers nach Kinlochbervie hielt Kenny, eine weitere Ueberraschung bereit. Es gab die M\u00f6glichkeit, einen Teil der Reise mit einem Schiff bis Kylesku zu machen. Das Schiff wurde vom Hafen in Lochinver nach Loch Glencoul gebracht, wo es im Sommer f\u00fcr Ausfl\u00fcge auf dem Loch benutzt wird. Die meisten Leute haben dieses Angebot wahrgenommen. Nur noch einige angefressene Wanderer oder an Seekrankheit Leidende haben die geplante Wanderung zum h\u00f6chsten Wasserfall (Eas a\u2019Cual Aluinn) der Britischen Inseln gemacht. Sie hat sich als die Wanderung mit den meisten Sumpf- und Torf-l\u00f6chern entpuppt (Bog Factor 5).F\u00fcr unseren Besuch der Vogel &#8211; Insel Handa hat sich das Wetter weiter verschlechtert, sodass wir die unz\u00e4hligen Seev\u00f6gel (alleine ca 180,000 Guillemots) in den senkrechten Felsw\u00e4nden nur bei Regen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image010.jpg\" alt=\"image010\" \/><\/td>\n<td width=\"329\" valign=\"top\">beobachten konnten. Jedenfalls windete es nicht stark, sonst w\u00e4re die Ueberfahrt in dem kleinen zehnpl\u00e4tzigen Boot nicht m\u00f6glich gewesen. Die Landschaft und die V\u00f6gel waren trotzdem interessant und besonders die putzigen Puffins erweckten bei manchen Teilnehmerinnen helle Begeisterung.Sandwood Bay, ein 3 Kilometer langer feiner Sand-strand unweit von Cape Wrath, der nordwestlichste Punkt Schottlands,gilt als der sch\u00f6nste Strand Grossbritaniens. Er ist nur in einem zweist\u00fcndigen Marsch \u00fcber das Moor oder besser entlang der Klippen erreichbar, und zeigt deswegen \u00fcberhaupt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image011.jpg\" alt=\"image011\" \/><\/td>\n<td width=\"329\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image012.jpg\" alt=\"image012\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">keine Spuren menschlichen Einflusses. Im Gegensatz zum Besuch von Toni und mir im vorherigem August, hatten wir leider kein Badewetter. Aber der st\u00fcrmische Wind sorgte f\u00fcr eine sehr eindr\u00fcckliche Brandung. Am n\u00e4chsten Tag erreichten wir die Nordk\u00fcste bei Durness und fl\u00fcchteten vor dem immer noch regnerischen Wetter in ein \u201acraft village\u2019, wo der H\u00f6hepunkt der Besuch eines Chocolade Ladens bildete. Nach einer Stunde hatte sich das Wetter so weit gebessert, dass wir zwei k\u00fcrzere Strand\/K\u00fcsten Wanderungen, mit Beobachtungen von Puffins und Austernfischern machen konnten. Die Weiterfahrt um Loch Erribol brachte uns zur lieblichen Landschaft um Tongue und zum sch\u00f6n gelegenen Ben Loyal Hotel.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image013.jpg\" alt=\"image013\" \/><\/td>\n<td width=\"329\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image014.jpg\" alt=\"image014\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">Der lang gehegte Wunsch von Toni, ein Munro (Berg \u00fcber 3000 Fuss) zu besteigen, ging letztes Jahr nicht in Erfullung, weil unsere Fahrt dorthin mit einem Blick auf das Hinweisschild \u201aWay up Ben Hope\u2019 vor dem v\u00f6llig im Nebel und Regen verh\u00fcllten Berg endete. Bei sch\u00f6nem, wenn auch windigem Wetter startete die Gruppe nicht dort aber bei einem Pictischen Broch (Eisenzeit Haus) weiter s\u00fcdlich und erreichte den Gipfel \u00fcber eine eigene weglose Route. Der gewaltige Aussblick reichte fast \u00fcber die ganze Nordk\u00fcste von Schottland und bis zu den Orkney Inseln, unserem n\u00e4chsten Ziel. Der Abfahrt der F\u00e4hre von Scrabster erst am Nachmittag, erlaubte uns einen kurzen Besuch des Castle of Mey, einem fr\u00fcheren Feriensitz der \u201aQueen Mum\u2019. In den unwirtlichen Gegenden von Nordwest Schottland hat es keine besuchenswerte Schl\u00f6sser gegeben. Bei sch\u00f6nstem Wetter fuhren wir mit der grossen F\u00e4hre an den Klippen von Hoy vorbei und bekamen unseren ersten Blick auf den \u201aOld Man\u2019, einen 137m hohen Felsturm. Auch unser Zielhafen Stromness pr\u00e4sentierte sich im sch\u00f6nstem Licht und lud zum Besichtigen ein.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image015.jpg\" alt=\"image015\" \/><\/td>\n<td width=\"329\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image016.jpg\" alt=\"image016\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">Das wechselhafte schottische Wetter zeigte sich f\u00fcr unseren Ausflug nach Hoy wieder von seiner schlechteren Seite. Trotz einer Ueberfahrt im Sonnenschein versteckten sich die Berggipfel (ganze 400m.hoch) bei unserer Ankunft schon im Nebel. Eine kurzweilige Fahrt im Minibus brachte uns nach Rackwick und eine gute Stunde Laufen schon zum \u201aOld Man of Hoy\u2019. Genau dann fing der Regen richtig an und niemand wollte lange stehenbleiben. Der k\u00fcrzeste R\u00fcckweg war angesagt (Minibus gab es keinen mehr). Dieser f\u00fchrte aber \u00fcber ein Hochmoor durch v\u00f6llig wegloses Gel\u00e4nde \u2013 alles im Nebel! Ein sch\u00f6ne Kompass\u00fcbung, die in unserer Schottland Wandererfahrung nicht hatte fehlen durfen. Diese Wanderung bildete f\u00fcr mich einen befriedigenden Abschluss der abwechslungsreichen\u00a0 Schottland Touren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">Es blieb nur noch ein Besichtigungstag, um die vielen Relikte der prehistorischen Kultur von Orkney Mainland zu bewundern \u2013 jetzt bei heiterem Sonnenschein. Es reichte noch f\u00fcr einen Spaziergang entlang der Klippen von Marwick Head, um bei besseren Verh\u00e4ltnissen die Seevogel Kolonienen zu fotografieren. Es folgte noch ein kurzer Aufenhalt in Kirkwall, bekannt f\u00fcr seine wundersch\u00f6ne St.Magnus Kathedrale. Unser letztes Hotel in Burray bot einen gehobenen Standard auch wenn die letzten Schliffe der europ\u00e4ischen Weinkultur noch nicht Nordschottland erreicht haben.<\/td>\n<td width=\"329\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image017.jpg\" alt=\"image017\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image018.jpg\" alt=\"image018\" \/><\/td>\n<td width=\"329\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image019.jpg\" alt=\"image019\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">\u00a0Zum Schluss m\u00f6chte ich die sch\u00f6nen Worte einer der Teilnehmerinnen wiedergeben:<em>\u201aBei Dir m\u00f6chte ich mich f\u00fcr die sch\u00f6ne Reise bedanken. Ich hatte den Eindruck, Du hattest dieses Mal besonders viel zu organisieren. Es hat alles wunderbar geklappt, die Gruppe war sehr harmonisch. Trotz des Regens waren alle, wie ich den Eindruck hatte, begeistert dabei. Es bleibt eine sch\u00f6ne Erinnerung an die kargen Berglandschaften, die zu unseren Gegenden einen starken Kontrast bilden. Die leuchtenden Farben mit vielen Nuancen wenn abends die Sonne schien, bleiben eingpr\u00e4gt. Es gab viele malerische Stimmungen, die mir eine innere Ruhe vermittelten, die sehr gut tat.\u2019<\/em>Adrian<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h2>Schottland Wanderreise, 16.-30.Mai 2009, Bus und Wanderroute<\/h2>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"955\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/scotland15\/image020.jpg\" alt=\"image020\" \/><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbereitung und Zusammenfassung Schottland war in 1995 die erste grosse Reise, die ich f\u00fcr den Sportclub geleitet habe. Damals war Ullapool der n\u00f6rdlichste Punkt, den wir erreicht haben und auch f\u00fcr mich pers\u00f6nlich war der hohe Norden unbekannt. Lang hegte ich den Wunsch, weiter zu reisen bis zur Nordk\u00fcste und auf die Orkney Inseln. 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