{"id":3457,"date":"2014-12-19T11:10:38","date_gmt":"2014-12-19T10:10:38","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/?page_id=3457"},"modified":"2014-12-19T11:10:38","modified_gmt":"2014-12-19T10:10:38","slug":"08-01-locarno","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=3457","title":{"rendered":"08-01 Locarno"},"content":{"rendered":"<h2>Von der Leventina ins Maggiatal und ins Onsernone Tal, 1. &#8211; 5.August 2014<br \/>\nErste Tag und Zusammenfassung<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Geplant war eine Bergwan\u00acderung von der Valle Leventina durch die Valle Maggia ins Valle Onsernone mit einer Ueberschreitung des Passo Sassello und Passo della Garina und eine Besteigung des Pilone. Badem\u00f6glichkeit wurde angeboten und Kaltwasserfestigkeit verlangt. Die ganze Wanderung sollte sogar 5 Tage dauern mit der M\u00f6glichkeit nach 4 Tagen abzubrechen. Es kam etwas anders heraus. Die Wetterprognose f\u00fcr den zweiten Tag war eindeutig schlecht, aber diejenige f\u00fcr den ersten Tag gab es ein bisschen Hoffnung, dass es mindestens am Vormittag gut sein k\u00f6nnte.<br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/maggia02\/image001_r3.jpg\" alt=\"image001_r3\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/maggia02\/image003_r3.jpg\" alt=\"image003_r3\" \/><br \/>\nAlledings als wir in Airolo eintrafen, regnete es in Str\u00f6men und dichte Wolken hingen bis ins Dorf hinunter. An eine Besteigung des 2336m hohen Passo Sasselo war nicht zu denken. Es blieb uns nichts anderes \u00fcbrig als auf den n\u00e4chsten Zug zu warten und weiter nach Locarno zu fahren. Von dort gab es Busse nach Fusio im obersten Maggiatal wo unsere erste Unterkunft lag. Unten in Locarno war das Wetter besser und es regnete nicht mehr. Die meisten von uns beschlossen, eine Wanderung durch der Stadt und weiter auf einem Wanderweg oberhalb des Lago Maggiore nach Ponte Brolla zu laufen. Dort konnten wir in den Bus ins Maggiatal steigen. Die Wanderung hat fast 3 Stunden gedauert und zeigte sch\u00f6ne Aussichten auf Ascona und den See.<br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/maggia02\/image005_r3.jpg\" alt=\"image005_r3\" \/>Im Restaurant oberhalb der Ponte Brolla Schlucht konnten wir uns sogar in der Sonne st\u00e4rken f\u00fcr die einst\u00fcndige Fahrt nach Fusio, wo es aber \u00e4hnlich aussah wie am morgen im Airolo. Es regnete nicht mehr, aber es hatte auch dort fr\u00fcher heftig geregnet. Wir bezogen unsere Pl\u00e4tze im Lager unter dem Dach, wo man aufpassen musste, nicht den Kopf anzuschlagen. Wir mussten mit zwei Duschen zurecht kommen. Nachher gab es genug Zeit, draussen auf der Terasse ein Bier zu geniessen, bevor wir Platz nahmen im sch\u00f6nem Restaurant f\u00fcr ein tolles Essen. Der Tag war halb gerettet.<br \/>\nDas schlechte Wetter dauerte noch zwei Tage, so dass die T\u00e4tigkeiten neben dem Wandern interessanter waren als die Wanderungen selbst. Einer der Teilnehmer kannte Hilfsprojekte im Dorf Brontallo und wir nutzten die Gelegenheit, dieses Dorf zu besuchen um einiges \u00fcber die Projekte zu erfahren. Es war auch interessant \u00fcber neu restaurierte Wege ins Nebendorf Menzonio und auf anderem Weg zur\u00fcck zu laufen. Der letzte Abschnitt von Maggiatal nach Cavergno konnten wir auch zu Fuss bestreiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/maggia02\/image009_r3.jpg\" alt=\"image009_r3\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/maggia02\/image007_r3.jpg\" alt=\"image007_r3\" \/>Unsere Hoffnungen auf besseres Wetter am dritten Tag wurden leider nicht erf\u00fcllt. Es fing ohne Regen an, aber den gr\u00f6ssten Teil des steilen Aufstiegs zum Passo della Garina mussten wir in str\u00f6menden Regen absolvieren. Vorgesehen war ein Besuch bei Philipp Sch\u00e4tti in seinem Rustico oberhalb von Loco. Als wir aber oben auf der Passhohe ankamen, wollte etwa die H\u00e4lfte der Leute direkt hinunter zu unserer Unterkunft eilen, um sich zu trocknen. Sie haben etwas verpasst! Als die Gruppe der Unentwegten beim Rustico von Phillippe ankamen, kam endlich die Sonne hervor und wir konnten unseren Aufenhalt sehr geniessen. Vielen Dank Philippe f\u00fcr Deine Gastfreundlichkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/maggia02\/image011_r3.jpg\" alt=\"image011_r3\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/maggia02\/image013_r3.jpg\" alt=\"image013_r3\" \/>Der Abstieg nach Loco, wo wir im einmaligem Palazzo Armoncini (Tessinerklanghaus) unterbracht waren ging schnell. Wir waren schon einmal in diesem Palazzo wo Bardo, der Besitzer, seine orientalische Musik mit Gongs und Obertonsingen macht. Er ist sehr bekannt auf seinem Gebiet und es war wirklich eindr\u00fccklich, ein Kostprobe von ihm zu h\u00f6ren.<br \/>\nAm vierten Tag gab es endlich, wie prognostiziert, strahlenden Sonnenschein. Ich hatte uns f\u00fcr die kleine Seilbahn im Vergelettotal auf Alpe Salei angemeldet. Wir wurden erwartet und gleich in mehreren Fahrten hinauf gebracht. Die Wanderung auf den Pilone mit einer kurzen felsigen Einlage verlief problemlos, und wir wurden belohnt mit einer klaren Sicht in alle Richtungen bis zum Monte Rosa. Nach dem Abstieg nach Spruga fuhr die H\u00e4lfte der Gruppe, wie geplant, direkt nach Hause. Die anderen stiegen in Loco wieder aus und manche davon stiegen die 200m vom Plazzo Armoncini hinunter zum Fluss um zu baden. Der Isorno f\u00fchrte viel mehr Wasser als gew\u00f6hnlich &#8211; keine grosse Ueberraschung &#8211; und war deswegen k\u00e4lter, aber wir haben es trotzdem genossen.<br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/maggia02\/image015_r3.jpg\" alt=\"image015_r3\" \/>Die kleine verbliebene Gruppe hatte am letzten Tag ein gem\u00fctliches Programm und sch\u00f6nstes Wetter. Am Vormittag eine Wanderung nach Intragna und am Nachmittag Baden im Fluss im Centovalli. Alledings war der steile Abstieg zum Fluss wegen dem vielem Regen der letzten Tage nass und glitschig, so dass grosse Aufmerksamkeit n\u00f6tig war. Es wurde von einem Teilnehmer als T4 bezeichnet, was aber etwas \u00fcbertrieben w\u00e4re. Es hat sich aber sehr gelohnt, weil das Wasser weniger hoch und viel w\u00e4rmer als im Isorno war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz dem vielen Regen war es doch eine gelungene Tour, die mindestens zeitweise von den Teilnehmern sehr genossen wurde. Alle 20 haben versucht, das Beste daraus zu machen. Ich danke ihnen f\u00fcr ihr Durchhalteverm\u00f6gen und freue mich auf weitere Touren mit ihnen.<br \/>\nAdrian<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der Leventina ins Maggiatal und ins Onsernone Tal, 1. &#8211; 5.August 2014 Erste Tag und Zusammenfassung Geplant war eine Bergwan\u00acderung von der Valle Leventina durch die Valle Maggia ins Valle Onsernone mit einer Ueberschreitung des Passo Sassello und Passo della Garina und eine Besteigung des Pilone. Badem\u00f6glichkeit wurde angeboten und Kaltwasserfestigkeit verlangt. 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