{"id":4103,"date":"2015-08-03T11:10:36","date_gmt":"2015-08-03T10:10:36","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/?page_id=4103"},"modified":"2016-07-02T11:55:16","modified_gmt":"2016-07-02T11:55:16","slug":"05-10-nikia-emborio","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=4103","title":{"rendered":"05-10 Nikia-Emborio"},"content":{"rendered":"<h2>10.05.2015, Von Nikia via Emborio nach Mandraki auf Nisyros<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie \u00fcblich gab es das Fr\u00fchst\u00fcck ab 8 Uhr. Die meisten nahmen es auf der Terrasse des Hotels bei sch\u00f6nem Sonnenschein. Knapp 10 Minuten dauerte der Fussmarsch zum Hafen, wo uns unser Bus erwartete. Um 9.20 fuhren wir los. Auf einer kurvenreichen Bergstrasse gings in 24 Minuten nach Nikia, dem h\u00f6chstgelegenen der vier D\u00f6rfer auf Nisyros auf ca. 400 m. Der Bus musste vor dem Dorf wenden und uns ausladen, denn die G\u00e4sschen sind viel zu eng f\u00fcr ein so grosses Fahrzeug.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes1510\/image001_r36.jpg\" alt=\"image001_r36\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes1510\/image003_r36.jpg\" alt=\"image003_r36\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bald erreichten wir die am Dorfplatz gelegene Kirche, in der gerade ein Gottesdienst stattfand. Diesem wohnte ein gutes halbes Dutzend Dorfbewohner bei, so dass wir gen\u00fcgend Platz hatten, w\u00e4hrend einer Viertelstunde ohne zu st\u00f6ren den Zeremonien zu folgen. Die H\u00e4user sind sehr gut unterhalten, aber nur noch wenige Leute wohnen im Dorf. Es machte einen sehr leeren Eindruck. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging die Bev\u00f6lkerung von fr\u00fcher \u00fcber Tausend auf heute gut 50 zur\u00fcck. Auf dem Rundgang trafen wir einige Albaner, die mit Bau- und Reparaturarbeiten besch\u00e4ftigt waren. Das Dorf ist auf den Rand des Kraters von Nisyros gebaut. Dies erlaubt einen pr\u00e4chtigen Blick auf den 300 m tiefer liegenden Boden der Caldera.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes1510\/image005_r36.jpg\" alt=\"image005_r36\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes1510\/image007_r36.jpg\" alt=\"image007_r36\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Urspr\u00fcnglich war der Plan f\u00fcr die weitere Wanderung, auf den Boden des Kraters abzusteigen, ihn zu durchqueren und auf der andern Seite zum zweiten auf dem Kraterrand liegenden Dorf Emborio aufzusteigen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes1510\/image009_r36.jpg\" alt=\"image009_r36\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes1510\/image011_r36.jpg\" alt=\"image011_r36\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber jemand brachte die Information ein, es gebe einen Weg auf der H\u00f6he des Randes innen im Krater, so dass man nicht bis zum Boden absteigen m\u00fcsste. Den wollten wir nehmen. Bei der Stelle, an der wir aus dem Bus gestiegen waren, sahen wir einen Weg, der in unsere beabsichtigte Richtung f\u00fchrte. Angeschrieben war nat\u00fcrlich gar nichts. Und so wagten wir uns voran.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes1510\/image013_r36.jpg\" alt=\"image013_r36\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes1510\/image015_r36.jpg\" alt=\"image015_r36\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Innere der Kraterwand ist noch heute sehr gut terrassiert und man kann sich gut vorstellen, dass auf diesen Terrassen wichtige Nahrungsmittel f\u00fcr die fr\u00fcher zahlreichen Einwohner angebaut worden sind. Heute sind sie verwildert. \u00dcberall spriessen Getreidehalme und ein wenig begangener und noch viel weniger unterhaltener Weg brachte uns voran. Zum Gl\u00fcck spenden zahlreiche Olivenb\u00e4ume, falsche Pistazien und B\u00e4ume von diversen Eichensorten reichlich Schatten. Ein sorgf\u00e4ltiger Blick auf den Boden war aber bei jedem Schritt n\u00f6tig, um nicht zu straucheln. Und so erreichten wir nach 2 1\/2 Stunden unser Zwischenziel, das Dorf Emporios.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes1510\/image017_r36.jpg\" alt=\"image017_r36\" \/>Es liegt ebenfalls auf dem Kraterrand auf ca. 250 m H\u00f6he und machte beim Eintritt einen reparaturbed\u00fcrftigen Eindruck.Aber im Restaurant waren wir willkommen. Wer etwas zum trinken bestellte (oder auch nicht), durfte sein Picknick auspacken. Auf der Terrasse, die ungef\u00e4hr der H\u00e4lfte von uns Platz bot, gab es einen phantastischen Blick in die ganze L\u00e4nge der Caldera, die einen Durchmesser von ca. 4 km hat. Nach einer guten Stunde zogen wir weiter, bestiegen am Dorfrand noch einen restaurierten Wohnturm und folgten ein St\u00fcck weit der Bergflanke. Von jetzt an gab es h\u00e4ufige Markierungen von einem bekannten Schweizer Wanderunternehmen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes1510\/image019_r36.jpg\" alt=\"image019_r36\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes1510\/image021_r36.jpg\" alt=\"image021_r36\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Weg f\u00fchrte auf einem sehr breiten Grat sanft hinab mit sch\u00f6nen Blicken auf das Meer und die Gegend von Mandraki. So gegen 17 Uhr trafen schliesslich alle in unserem Hotel ein. An diesem Abend hatten wir ein freies Nachtessen. Aber schliesslich trafen sich dann doch die meisten auf dem Platz der verbreiterten Dorfstrasse, so dass jeder unter dicht belaubten und weit ausladenden B\u00e4umen sein Lieblingsmenu essen konnte.<br \/>\nHanspeter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes1514\/image024.jpg\" alt=\"image024\" \/><br \/>\nNisyros, Nikia &#8211; Emborio &#8211; Mandraki<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>10.05.2015, Von Nikia via Emborio nach Mandraki auf Nisyros Wie \u00fcblich gab es das Fr\u00fchst\u00fcck ab 8 Uhr. Die meisten nahmen es auf der Terrasse des Hotels bei sch\u00f6nem Sonnenschein. Knapp 10 Minuten dauerte der Fussmarsch zum Hafen, wo uns unser Bus erwartete. Um 9.20 fuhren wir los. 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