{"id":4109,"date":"2015-08-03T11:30:22","date_gmt":"2015-08-03T10:30:22","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/?page_id=4109"},"modified":"2016-07-02T12:10:02","modified_gmt":"2016-07-02T12:10:02","slug":"05-11-panagia-pali","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=4109","title":{"rendered":"05-11 Panagia-Pali"},"content":{"rendered":"<h2>11.5.2015: Panagia \u2013Pachy Amos &#8211; Pali<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie \u00fcblich um 9.00 fahren wir mit dem Bus im Hafen von Mandraki ab. Zuvor haben sich die Leute noch im kleinen Marktladen und der B\u00e4ckerei im K\u00fcstenort mit Proviant eingedeckt. Der Bus f\u00e4hrt der K\u00fcste entlang \u00fcber Loutra und zweigt vor Pali ab, um \u00fcber eine kurvige Bergstrasse das Dorf Emborio zu erreichen, dem wir am Vortag einen Besuch abgestattet haben auf unserer Wanderung an den H\u00e4ngen der Caldera. Der Bus h\u00e4lt unmittelbar vor der nat\u00fcrlichen Sauna. Es ist kaum vorstellbar, dass jemand dieses feuchte Loch jemals benutzt \u2013 hat es ja auch fast keine Einwohner in diesem verlassenen Dorf!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes11\/image001_r36.jpg\" alt=\"image001_r36\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes11\/image003_r36.jpg\" alt=\"image003_r36\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von unserem Standpunkt aus haben wir eine pr\u00e4chtige Sicht auf die Ostk\u00fcste der fast kreisrunden Insel Nisyros und wir k\u00f6nnen sogar den Badestrand ausmachen, den wir aufsuchen werden. Die mit B\u00fcschen und B\u00e4umen und Felsen durchsetzte Landschaft ist gr\u00fcn und braun und grau gefleckt. Die Wiesen haben bereits das satte Fr\u00fchlingsgr\u00fcn verloren. Hin und wieder entdecken wir auf den Wiesen blaue und weisse Bienenh\u00e4uschen. Wir gehen vorerst bergab auf einer Strasse und kommen dann auf einen Wanderweg, der in Kehren hinunterf\u00fchrt. Schon von weiten sieht man die weissen Geb\u00e4ude des Klosters Kyra Panagia durch die Olivenb\u00e4ume leuchten. Zuvor kommen wir an einigen bizarren Felsformationen vorbei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch zwei Tore gelangen wir zum Kloster, auch uns zur Rast dienen. Hier hat es gen\u00fcgend Platz f\u00fcr Pilger. Ich bringe in Erfahrung, dass das Kloster viele Mal erneuert wurde und dass seine heutige Form auf das Jahr 1841 zur\u00fcckgeht. Am 15. August wird hier jedes Jahr ein zweit\u00e4giges Fest abgehalten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes11\/image005_r36.jpg\" alt=\"image005_r36\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes11\/image007_r36.jpg\" alt=\"image007_r36\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einer ausgiebigen Pause und Exploration der vielen Geb\u00e4udeteile geht es weiter auf unserem Weg zum Strand. Es ist warm geworden. In einer Wegkurve teilt sich die Gruppe. Die einen versuchen einen Pfad direkt den Hang hinunter zu finden und die andern folgen dem Wanderweg. Beide Gruppen kommen fast zur selben Zeit wieder zusammen, um sich dann in anderer Zusammensetzung wieder zu teilen. Die einen m\u00f6chten zu einem Aussichtspunkt hinuntergehen, die anderen wollen m\u00f6glichst schnell an den Strand hinunter kommen. So kommt jeder auf seine Rechnung, was heisst, jeder muss seinen eigenen Pfad durch die Wildnis der Natur, die hier sehr sch\u00f6n ist, suchen!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes11\/image009_r36.jpg\" alt=\"image009_r36\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes11\/image011_r36.jpg\" alt=\"image011_r36\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes11\/image013_r36.jpg\" alt=\"image013_r36\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Strand von Pachy Amos mit seinem schwarzen Sand lockt alle an und es bilden sich zwei Badegruppen je an einem Ende des Strandes. Es ist ein Genuss, nach der Wanderung in den k\u00fchlen Fluten zu schwimmen!<br \/>\nIndividuell machen sich die Leute nach einer langen Bade-und Sonnenpause auf den Weg dem Strand entlang, der gleich in die H\u00f6he und unter interessanten Bimsteinformationen hindurchf\u00fchrt. Von dieser Anh\u00f6he aus erblickt man einen langen braunen Sandstrand, der dann etwas m\u00fchsam zu begehen ist. Unterwegs treffen wir auf badende Splittergruppen und weiter weg sogar auf weidende K\u00fche, denen es offenbar am Strand gef\u00e4llt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes11\/image015_r36.jpg\" alt=\"image015_r36\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes11\/image017_r36.jpg\" alt=\"image017_r36\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider findet sich dann kein weiterer Wanderweg mehr &#8211; wie angek\u00fcndigt &#8211; und es folgt ein grosser Teerstassen-abschnitt, der \u00fcber einen H\u00fcgel f\u00fchrt. Dies ist etwas frustrierend und wir suchen bald einige Abk\u00fcrzungen, von denen eine uns an einem H\u00fchnerhof vorbeif\u00fchrt.<br \/>\nDer Pfad endet dann an einem Zaun, der aber ein Loch hat, durch welches wir uns zw\u00e4ngen. Weiter unten finden wir sogar einen Ausgang aus der Weide. Wieder gehen wir auf der Strasse dem Meer entlang. Aber bald ist unser Ziel, das Dorf Pali erreicht, wo es uns in ein schattiges Restaurant treibt. Hier treffen sich die Leute wieder. Sp\u00e4ter machen wir noch einen kurzen Spaziergang durch den Ort und finden dann hinter einem Haus einige Felsen, von denen aus man ins Meer steigen kann. Wie immer ist das Wasser glasklar und erfrischend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/www.adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes11\/image019_r36.jpg\" alt=\"image019_r36\" \/>Nach einem Abstecher auf die Mole finden wir uns dann im Restaurant Aphrodite ein, wo der lange Tisch bereits f\u00fcr uns gedeckt ist &#8211; nach griechischer Manier alles in Weiss und Blau. Die feinen griechischen Vorspeisen schmecken wie immer und dann folgt ein Teller mit einem Fisch und Kartoffeln. Der Ouzo oder der Wein lockern die Stimmung und es kommt wirkliche Ferienstimmung auf. Sicher haben das alle genossen!<br \/>\nWir erleben noch eine spezielle Abendstimmung am Hafen und sp\u00e4ter nach der Ankunft in Mandraki einen sch\u00f6nen Sonnenuntergang.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Marianne<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/dodekanes1515\/image026.jpg\" alt=\"image026\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11.5.2015: Panagia \u2013Pachy Amos &#8211; Pali Wie \u00fcblich um 9.00 fahren wir mit dem Bus im Hafen von Mandraki ab. Zuvor haben sich die Leute noch im kleinen Marktladen und der B\u00e4ckerei im K\u00fcstenort mit Proviant eingedeckt. 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