{"id":465,"date":"2011-01-20T14:23:16","date_gmt":"2011-01-20T13:23:16","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/"},"modified":"2011-01-20T14:23:16","modified_gmt":"2011-01-20T13:23:16","slug":"07-31-trient-emosson","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=465","title":{"rendered":"07-31 Trient &#8211; Emosson"},"content":{"rendered":"<h2>31. Juli, Trient\u00a0 &#8211; Alp Catogne &#8211; Le Chattelard &#8211; Lac d\u2019Emosson<\/h2>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">Das dem Hotel angegliederte L\u00e4deli \u00f6ffnete seine T\u00fcr um 8:30 Uhr. Das war letzte Gelegenheit, den Rucksack noch mit Esswaren zu versorgen, wobei sich vermutlich die meisten bereits beim Fr\u00fchst\u00fcck mit herrlich schmeckenden Waliser Aprikosen eingedeckt hatten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/rhoneknie05\/image001_r4.jpg\" alt=\"image001_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/rhoneknie05\/image003_r4.jpg\" alt=\"image003_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">P\u00fcnktlich um 9:00 Uhr sind wir vom Hotel Relais du Mt. Blanc in Trient (1281 m) bei sch\u00f6nstem Wanderwetter mit klar blauem Himmel los marschiert. Im Schatten der Gipfel bei frischer Bergluft wanderten wir einige 100 m auf der Dorfstrasse bis zum Wegweiser Alp Les Tseppes. Was nun, der Wanderweg\u00a0 war wegen Holzschlag gesperrt. Nach kuzem Z\u00f6gern wurden die Schranken durchbrochen, wer will dann schon am Samstag arbeiten? Der sch\u00f6ne Weg durch den k\u00fchlen Wald f\u00fchrte uns langsam den Berg hinauf. Nach gut 60 Min. Marsch machten wir an der Sonne in einer Waldl\u00fccke auf 1720 m den ersten Trinkhalt mit herrlichem Blick auf den Glacier du Trient.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/rhoneknie05\/image005_r4.jpg\" alt=\"image005_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/rhoneknie05\/image007_r4.jpg\" alt=\"image007_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">Knapp vor 11 Uhr erreichten wir Tseppes (1932 m), eine sch\u00f6ne, gepflegte Sennerei mit einem alten Holzkreuz. Die Aussicht mit Pte. d&#8217;Orny, Glacier de Trient, Aiguille de Tour, Glaciers des Grands, Pt. des Grands, Aiguille d&#8217;Argenti\u00e8re war \u00fcberw\u00e4ltigend. Jedoch reichte die Zeit kaum um ein paar Erinnerungs-Fotos zu schiessen und die Trinkflasche auszupacken bis der Senn auftauchte und uns nicht gerade wohlgesinnt weg schickte. Langsam stieg der Weg durch bunte Alpwiesen und lichte L\u00e4rchenw\u00e4lder. Wir wanderten weiter bis zum Pass und machten dort bei herrliche Aussicht eine kurze Verpflegungspause.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/rhoneknie05\/image009_r4.jpg\" alt=\"image009_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/rhoneknie05\/image011_r4.jpg\" alt=\"image011_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/rhoneknie05\/image013_r4.jpg\" alt=\"image013_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/rhoneknie05\/image015_r4.jpg\" alt=\"image015_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">Danach verlief der sch\u00f6ne Weg knapp \u00fcber der Baumgrenze mal runter mal hoch dem Hang entlang und schon bald konnte man die riesige Staumauer des Lac d\u2019Emossons auf der anderen Talseite sehen. Auf einer sch\u00f6nen Alpwiese in der Catogne (2011 m) kam die Gruppe wieder zusammen, exakt zur Mittagszeit zur offiziellen Mittagspause.Nach der Pause trennten wir uns. Adrian entschloss sich mit der Mehrheit der Gruppe \u00fcber den Col de Balme ins Tal herunter zu steigen. Wir, der kleinere Rest, nahmen den direkten Weg ins Tal nach Le Chattelard um dann mit der Standseilbahn zum Lac d\u2019Emosson zu fahren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/rhoneknie05\/image017_r4.jpg\" alt=\"image017_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/rhoneknie05\/image019_r4.jpg\" alt=\"image019_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">So nahmen wir die 850 H\u00f6henmeter unter die F\u00fcsse und erreichten um ca 15 Uhr die Talstation der steilen Standseilbahn. Die Zeit reichte gerade f\u00fcr ein Eiscornet und schon fuhr der kleine Zug los. Begleitet wurden wir von einer jungen, h\u00fcbschen Zugsbegleiterin, die uns viel Wissenswertes \u00fcber die Stauwerksbahn erz\u00e4hlte. So \u00fcberwanden wir die 680 H\u00f6henmeter mit einer maximale Steigung von 87% im Nu. Auf einer lieblich sch\u00f6nen\u00a0 Gartenterrasse genossen wir eine gute Tasse Caf\u00e9 und konnten uns an dem \u00fcberw\u00e4ltigenden Panorama mit dem Mont Blanc Massiv nicht satt sehen. C\u2019est tr\u00e8s magnifique schw\u00e4rmte die Frau eines Cern Physikers, der uns empfahl, nicht direkt zum Stausee zu wandern, sondern den Umweg \u00fcber den Gipfel Six Jeur (2039 m) zu machen. Selbstverst\u00e4ndlich nahmen wir die knapp 200 H\u00f6henmeter unter die F\u00fcsse.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/rhoneknie05\/image021_r4.jpg\" alt=\"image021_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">Nach einem steilen Aufstieg unter Lawinenverbauungen durch erreichten wir bald den Gipfel und wurden mit einer traumhaften Rundumsicht mit lauter Schneebergen in der Abendsonne belohnt. Vorbei an einer sehr h\u00fcbschen Kapelle erreichten wir bald unser Tagesziel, L\u2018Auberge d\u2019Emosson. Noch konnten wir auf der Restaurant Terrasse die Abendsonne und die tolle Aussicht geniessen und uns leicht m\u00fcde \u00fcber diesen\u00a0 herrlichen Tag erfreuen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Herbert<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31. 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