{"id":771,"date":"2011-02-04T16:52:33","date_gmt":"2011-02-04T15:52:33","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/"},"modified":"2011-02-04T16:52:33","modified_gmt":"2011-02-04T15:52:33","slug":"08-02-cantine-daoste","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=771","title":{"rendered":"08-02  Cantine d\u2019Aoste"},"content":{"rendered":"<h3>Sonntag, 2.August: Cab. Col de Mille\u00a0 &#8211; Bourg-St.Pierre \u2013 Gr. St. Bernhard mit Bus. Abstieg nach Cantine d\u2019\u00a0Aoste.<\/h3>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">Der 2. August unser 3.Wandertag versprach ein ganz ein besonderer Tag zu werden, denn<\/p>\n<ol>\n<li>Adrian z\u00e4hlte mindestens zweimal, in milit\u00e4rischer Tonlage seine Sch\u00e4fchen, damit ihm auch ja keines verloren ginge. Dann lies er uns wieder, wie immer an der langen Leine selbst\u00e4ndig wandern.<\/li>\n<li>War die Wetterprognose nicht sehr gut.<\/li>\n<li>Sollte die Unterkunft sehr speziell sein?<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wir starteten um 8 Uhr bei der Cabane Col de Mille 2473m, auf einem wundersch\u00f6nen H\u00f6henweg ging es Richtung Bourg-St.Pierre 1632m, der Pfad war sehr schmal, wir mussten konzentriert im G\u00e4nsemarsch gehen. Leider \u00fcberraschte uns der Regen schon nach ca.50.Min. Erst glaubten wir da kommt nicht viel, das wird gleich vorbei sein. Dem war aber nicht so, denn es kam ein ausgewachsenes Gewitter und machte uns Angst. Da weit und breit kein guter Unterstand war, k\u00e4mpften wir uns meist in Gruppen mehr als eine Stunde durch den Regen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"410\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/colle-de-mille05\/image001_r4.jpg\" alt=\"image001_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/colle-de-mille05\/image003_r4.jpg\" alt=\"image003_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">Wohlbehalten trafen sich fast alle um ca. 10 Uhr beim Bauernhof \u201eLe Coeur\u201cca. 2238m, nur die 3 ersten Wanderer waren schon weiter gegangen, da eine Wanderin das n\u00e4chste Postauto f\u00fcr den Heimweg erreichen wollte. Beim Bauernhof fragte Marlies nach Kaffee, er wurde geliefert und tat gut gegen die K\u00e4lte. Sie wollte diese Gabe nicht gratis annehmen, doch f\u00fcr die 20.-Fr. musste sie\u00a0 zwei wunderbare K\u00e4se mitnehmen, die wir sp\u00e4ter auch probieren durften.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"410\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/colle-de-mille05\/image005_r4.jpg\" alt=\"image005_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/colle-de-mille05\/image007_r4.jpg\" alt=\"image007_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">Leider wechselten sich nun Regen und Trockenphasen ab. Die Wege waren meist sehr schmal und regennass was wieder unsere volle Konzentration erforderte.In Bourg St.Pierre kamen die Ersten um ca. 12 Uhr an. Wir stellten fest, dass in ca. einer halben Stunde ein Postauto auf den Grossen St. Bernhard f\u00e4hrt. Marlies wollte sich etwas einfallen lassen, wie sie den Bus aufhalten k\u00f6nnte. Notfalls w\u00fcrde sie auch davor stehen oder liegen. Das war aber nicht n\u00f6tig, denn die Nachz\u00fcgler wollten sich zuerst in einem der vielen Restaurants st\u00e4rken.\u00a0Sie kamen dann erst 2 Stunden sp\u00e4ter um 15 Uhr auf dem Pass an. Es war eine sch\u00f6ne recht lange Passfahrt, bei tr\u00fcbem Wetter und leicht verhangenen Bergen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"410\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/colle-de-mille05\/image009_r4.jpg\" alt=\"image009_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">Als wir auf der Passh\u00f6he ankamen zog es die Gruppe schnell in eine warme Stube, denn wir waren noch nass und etwas durch gefroren. Sieben Personen bezogen Quartier im Hotel, denn in der Cantine d&#8217;Aoste von der soviel erz\u00e4hlt wurde, hatten wir nicht gen\u00fcgend Betten f\u00fcr die verbleibenden 20 Personen. Eine kleine Gruppe machte sich auf den Weg die Passh\u00f6he mit ihren Lokalit\u00e4ten zu erkunden, so besuchten wir das Hospiz und erfuhren dass man da nur \u00fcbernachten kann, wenn man zu Fuss oder mit dem Velo kommt. Wir besichtigten die Kirche, den Kirchenschatz und sahen eine DVD \u00fcber die Geschichte der M\u00f6nche, wie sie in fr\u00fcheren Zeiten mit den bekannten Bernhardiner Hunden den Menschen zu Hilfe kamen. Anschliessend machten wir noch eine Wanderung um den See.Um 15.30 Uhr waren alle da, alles war gekl\u00e4rt und eine kleine Gruppe von 13 Personen macht sich auf die Socken nach Italien, zu unserer speziellen Unterkunft, von der schon viel erz\u00e4hlt wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">Nach wenigen Metern konnten wir sie erblicken, sie lag dicht an der Passstrasse und sah von der Ferne nicht einladend aus.Die Hausbesichtigung war ein voller Erfolg, die schwierige Zimmerverteilung klappte zu jedermann und &#8211;frau Zufriedenheit. Adrian fotografierte alle Zimmer, aber ein Bild kann das nicht wiedergeben was wir da sahen, das muss man selbst anschauen, einschliesslich der Dame, der Hausbesitzerin, die alles selbst gesammelt, gen\u00e4ht, unterh\u00e4lt und gestaltet hat. Ihre Bediensteten sind meist in der N\u00e4he, denn die Lady ist nicht mehr so gut zu Fuss, und ist es gew\u00f6hnt Bedienstete um sich zu haben. Im Winter lebt sie in Turin, wenn der grosse St. Bernhard offen ist wird sie benachrichtigt. Dieses Jahr war der Winter besonders lange, der viele Schnee hat dem Haus viel Feuchtigkeit gebracht, was immer noch zu sp\u00fcren war.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"410\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/colle-de-mille05\/image011_r4.jpg\" alt=\"image011_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/colle-de-mille05\/image013_r4.jpg\" alt=\"image013_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"410\" valign=\"top\">Das Abendessen war eine festliche Sache mit<\/p>\n<ol>\n<li>Vorspeise Wurstsalat mit Cocktail-Sauce,<\/li>\n<li>Penne alla Rabiata,<\/li>\n<li>Eine grosse Platte mit verschiedenen Wurstsorten und Linsensalat mit Peperoni,<\/li>\n<li>Pfefferminz Kuchen mit Ananas,<\/li>\n<li>der Kaffee wurde im Salon serviert und Alkohol a&#8217; Diskretion.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Hausherrin sass mit am Tisch, und erz\u00e4hlte aus ihrem Leben und fragte auch nach unsrigem Abenteuer. Die ganze Atmosph\u00e4re war sehr speziell, das Haus ein lebendes Museum, man muss es erlebt haben. Adrian kannte diesen Ort von einer Tagesvisite und wollte, auch einmal hier \u00fcbernachten, so sind wir zu diesem Genuss gekommen, vielen Dank Adrian. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Brigitte H.<\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/colle-de-mille05\/image015_r4.jpg\" alt=\"image015_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/colle-de-mille05\/image002.jpg\" alt=\"image002\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag, 2.August: Cab. Col de Mille\u00a0 &#8211; Bourg-St.Pierre \u2013 Gr. St. Bernhard mit Bus. Abstieg nach Cantine d\u2019\u00a0Aoste. Der 2. 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