{"id":795,"date":"2011-02-05T10:23:01","date_gmt":"2011-02-05T09:23:01","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/"},"modified":"2011-02-05T10:23:01","modified_gmt":"2011-02-05T09:23:01","slug":"programm","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=795","title":{"rendered":"Programm"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"4\" width=\"865\" valign=\"top\">\n<h2>Die Wandergebiete<\/h2>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"4\" width=\"865\" valign=\"top\">\u00a0Kreta ist mit 8288 km\u00b2 die gr\u00f6\u00dfte aller griechischen Inseln. Sie besitzt eine L\u00e4nge von 260 km und ist zwischen 12 und 56 km breit. Nach Sizilien, Sardinien, Zypern und Korsika ist sie die f\u00fcnfgr\u00f6sste Insel des Mittelmeeres. Sie liegt auf der geographischen Breite nordafrikanischer St\u00e4dte und ist somit Europas s\u00fcdlichster Punkt, sieht man einmal von der kleinen vorgelagerten Insel G\u00e1vdos ab. Die S\u00fcdk\u00fcste von Kreta ist weitgehend Steilk\u00fcste. Sandstr\u00e4nde gibt es dort relativ selten, zum Beispiel in Paleoch\u00f3ra, Plakias und Agia Galini; andere wiederum liegen so viele unbequeme Fahrstunden von den Flugh\u00e4fen entfernt oder haben so wenige Fremdenzimmer, dass sie deswegen noch in keinem Veranstaltungskatalog zu finden sind: Elafonisios etwa oder Agios Pavlos.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"576\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<\/strong>\u00a0<strong>Tage 1. &#8211; 2. Heraklion \u2013 Elifonisos &#8211; Paleochora<\/strong>Von Elafonisios kommt man nur zu Fu\u00df \u00fcber Kap Kri\u00f3s an die S\u00fcdk\u00fcste nach Paleoch\u00f3ra. Immer in K\u00fcstenn\u00e4he f\u00fchrt der Weg durch w\u00fcrzig duftende Str\u00e4ucher der Phrygana und vorbei an kleinen Sandbuchten, in denen Johannisbrotbaum und Ph\u00f6nizischer Wacholder etwas Schatten spenden. Paleoch\u00f3ra, ein lebendiger Ort im S\u00fcdwesten Kretas, ist ein guter Ausgangspunkt f\u00fcr Touren in alle Richtungen. Als St\u00e4dtchen mit gen\u00fcgend Unterkunftsm\u00f6glichkeiten, Caf\u00e9s und Tavernen eignet sich Paleoch\u00f3ra auch als Verweilplatz f\u00fcr einige Tage, zumal locken sch\u00f6ne tamarisken-besetzte Sandstr\u00e4nde in der Umgebung.<\/td>\n<td width=\"289\" valign=\"bottom\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image001_r3.jpg\" alt=\"image001_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"576\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<\/strong>\u00a0<strong>Tage 3. \u2013 5. Gavdos<\/strong><strong>\u00a0<\/strong>Gavdos, das ist nichts f\u00fcr den Normaltouristen. Mann muss schon ein bisschen verr\u00fcckt sein, diese wasserlose, karge Insel zu besuchen, die 34 Seemeilen (55km) vor der S\u00fcdkuste liegt. Knapp drei Stunden dauert die Fahrt hin\u00fcber zum Landungshafen Karave, von dem eine Strasse zum Hauptort Kastri hinauff\u00fchrt. Die zwei anderen noch bewohnten D\u00f6rfer sind Ambelos im Nordwesten und Vatsiana im S\u00fcden. Dagegen hat das Inselschen 39 Kapellen \u2013 f\u00fcr jeden Einwohner fast eine. Zur Zeit der Byzantiner, als auf der Insel mehrere Tausand Menschen lebten, befand sich hier sogar eine Di\u00f6zese, zu der auch D\u00f6rfer der Sfakia geh\u00f6rten.Dass Gavdos f\u00fcr viele trotzdem so unwiederstehlich anziehend wirkt, liegt an der Sch\u00f6nheit der Natur, den einsamen Sandstranden, den windverdrehten Aleppokiefern und Wacholderstrauchen. Wer sich entschliesst, von Kreta den Sprung auf den s\u00fcdlichsten Teil Europas zu wagen, den erwartet ein Erlebnis besonderer Art.<\/td>\n<td width=\"289\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image005_r3.jpg\" alt=\"image005_r3\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image003_r3.jpg\" alt=\"image003_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"288\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image007_r3.jpg\" alt=\"image007_r3\" \/><\/strong><\/td>\n<td width=\"288\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image009_r3.jpg\" alt=\"image009_r3\" \/><\/strong><\/td>\n<td width=\"289\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image011_r3.jpg\" alt=\"image011_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"576\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<\/strong>\u00a0<strong>Tage 6. \u2013 8. Paleochora \u2013 Agia Roumeli<\/strong>Von Paleochora kann man mit dem Schiff weiterfahren bis So\u00fagia, ein bei Rucksacktouristen beliebter Ort, nicht weit vom antiken Asklepios-Heiligtum in Liss\u00f3s entfernt. Der K\u00fcstenweg dorthin f\u00fchrt uns zuerst vom h\u00fcbschen Dorf Anidri mit seinen herrlich gelegenen Taverna durch eine kleine Schlucht hinunter zum Meer. Mastixgew\u00e4chse, Oreganopolster und die allerorts vorhandene Meerzwiebel (Asphodelos) bestimmen das Bild der Natur. Bizarr ausgewachsene Felsen, dann wieder feiner Sand \u2013 durch diese Landschaft f\u00fchrt der abwechslungsreiche Weg, immer mit Blick auf das schimmernde blaue Meer. Nach der Bucht des antiken Lissos steigt man zun\u00e4chst \u00fcber ein Bergplateau, dann abwarts in eine kiefern-bewachsene Schlucht. Unter hohen \u00fcberh\u00e4ngenden Felsw\u00e4nden durch ein mit Oleanderb\u00fcschen bewachsenes Flussbett erreicht man den Fischerhafen und dann den sch\u00f6nen Kiesstrand von Sougia.<\/td>\n<td width=\"289\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image013_r3.jpg\" alt=\"image013_r3\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image015_r3.jpg\" alt=\"image015_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"288\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image017_r3.jpg\" alt=\"image017_r3\" \/><\/strong><\/td>\n<td width=\"288\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image019_r3.jpg\" alt=\"image019_r3\" \/><\/strong><\/td>\n<td width=\"289\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image021_r3.jpg\" alt=\"image021_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"576\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0Eine Fortsetzung des K\u00fcstenwegs bis Agia Roumeli stellt immer steigende Anf\u00f6rderungen \u00a0an \u00a0den Wanderer. \u00a0Es \u00a0gibt \u00a0keine \u00a0Unterkunft \u00a0auf \u00a0den zweit\u00e4gige Strecke, dass ein Uebernachtung im Freiem bedingt. Besonders in der zweite Teil erwarten ihn steile An- und Absteige und ausgesetzte Wegpassagen, wo Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung sind. Als Alternative zur Uebernachtung im Freiem kann man ein Boot zu oder von dem Anlegestelle am Ende der Schlucht von Tripiti organisieren.Wer diese Route zu anspruchsvoll erscheint, h\u00e4tte die M\u00f6glichkeit der bekannste und meist besuchte Schlucht Kretas, der Samaria Schlucht, zu besuchen. Um der touristen Tr\u00fcbel zu entkommen, lohnt sich ein fr\u00fchzeitige Aufbruch auf jeden Fall.<\/td>\n<td width=\"289\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image023_r3.jpg\" alt=\"image023_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"576\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<\/strong>\u00a0<strong>Tage 9. \u2013 10. Agia Roumeli &#8211; Loutro<\/strong>Von Ag\u00eda Roum\u00e9li entlang dem Kieselstrand und dem mahlenden Ger\u00e4usch von rollenden Steinen, das die Brandung des Libyschen Meeres beim Zur\u00fcckziehen verursacht, vorbei an Sand, Felsbl\u00f6cken, Ger\u00f6ll verl\u00e4uft der gut ausgepr\u00e4gte Weg nach Loutr\u00f3 und der ihm vorgelagerten Bucht mit dem antiken Phoenix. Loutr\u00f3 ist ein malerisches Fischerdorf, das jedoch nicht unber\u00fchrt blieb von den zwischen der Samari\u00e1-Schlucht und Ch\u00f3ra Sfak\u00edon verkehrenden Touristenstr\u00f6men. Der weitaus gr\u00f6\u00dfte Teil wird allerdings direkt nach Ch\u00f3ra Sfak\u00edon verschifft.Eine der abenteurlichsten Wanderungen in der Gegend bietet die Aradhena Schlucht. Sie ist im unteren Teil wie ein Canyon gebaut, mit ebenem Talboden und absolut senkrechten r\u00f6tlich gef\u00e4rbten W\u00e4nden. Stufen mit Felsbl\u00f6cken versperren den Weg und zwingen immer wieder zu kleinen Kletterpartien. Ein gewaltiger Felssturz wird mittels zwei stabiler Eisernleitern von insgesamt 12 Meter H\u00f6he \u00fcberwunden; nur schwindelfrei sollte man dabei sein. Die Aradhena Schlucht m\u00fcndet in eine wunderbare kleine Felsenbucht, die Maremar Bucht.<\/td>\n<td width=\"289\" valign=\"bottom\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image025_r3.jpg\" alt=\"image025_r3\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image027_r3.jpg\" alt=\"image027_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"288\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image029_r3.jpg\" alt=\"image029_r3\" \/><\/strong><\/td>\n<td width=\"288\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image031_r3.jpg\" alt=\"image031_r3\" \/><\/strong><\/td>\n<td width=\"289\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image033_r3.jpg\" alt=\"image033_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"576\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<\/strong>\u00a0<strong>Tage 11. \u2013 12. Plakias \u2013 Agia Galini<\/strong>Von Ch\u00f3ra Sfak\u00edon, durch zahlreiche kleine D\u00f6rfer, die sich unterhalb der kargen Berge wie gr\u00fcne Oasen ausnehmen, f\u00fchrt die Strasse nach Osten weit oberhalb der K\u00fcste entlang. Mit Plakias, das an der engsten Stelle Kretas liegt, erreicht die Strasse den n\u00e4chsten gr\u00f6sseren Ort. Hotels, Pensionen und Tavernen haben sich neben dem Dorf an der grossz\u00fcgigen Badebucht ausgebreitet. In der Umgebung lohnt sich ein Besuch der Kloster von Preveli mit der Palmenbucht.<\/td>\n<td width=\"289\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image035_r3.jpg\" alt=\"image035_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"281\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image037_r3.jpg\" alt=\"image037_r3\" \/><\/strong><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"295\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image039_r3.jpg\" alt=\"image039_r3\" \/><\/strong><\/td>\n<td width=\"289\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image041_r3.jpg\" alt=\"image041_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"576\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0Die Strasse verl\u00e4sst hier wieder die K\u00fcste und f\u00fchrt \u00fcber das Dorf Spili unterhalb des Kedhros-Massivs weiter nach Agia Galini, der etablierste Badeort und Hafen der S\u00fcdkuste Westkretas. Mit einem Abstecher zum Weiler, Agios Pavlos, erreicht man den Beginn einer einzigartigen Aneinanderreihung von sch\u00f6nsten Kiesstr\u00e4nden mit hohen Sand\u00fcnen und faszinierenden Felsformationen, die alle zu Fuss erreichbar sind. Kleine Felsnasen k\u00f6nnen \u00fcberklettert oder durch waten im knietiefen Wasser umgangen werden.<\/td>\n<td width=\"289\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image043_r3.jpg\" alt=\"image043_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"576\" valign=\"top\"><strong>\u00a0<\/strong>\u00a0<strong>Tage 13. \u2013 15. Amari-Becken &#8211; Psiloritis<\/strong>Als einsamer Bergklotz behauptet sich der Berg Kedhros im Westen des Psiloritis. Dazwischen liegt \u2013 nahzu abgeriegelt von der Aussenwelt \u2013 das Amari-Becken. Die hochgelegen D\u00f6rfer entlang der zwei Strassen profitieren vom Wasserreichtum der Region \u2013 so wachsen an den H\u00e4ngen des Kedhros noch Blumen, wenn anderswo auf\u00a0 Kreta bereits alles vertrocknet ist.Von den D\u00f6rfern an den S\u00fcdauslaufern des Psiloritis ist Zaros wegen seiner ergiebigen Quellen gesch\u00e4tzt. Hier betreibt man erfolgreich eine Forellenzucht, aber auch die in die Berge f\u00fchrende Schlucht l\u00e4dt zu eine sch\u00f6nen Wanderung ein. Dieser gut ausgebaute Weg f\u00fchrt teilweise unter dichtem Baumbestand und im Fr\u00fchling an einer wahrer Blumenpracht von Alpenveilchen, Lilien und Anemonen vorbei.<\/p>\n<p>Das im \u00f6stlichen Teil des Kreises Rethimnon liegende Ida-Massiv ist von jahrtausendalten Mythen aus der kretischen G\u00f6tterwelt beseelt. Wer je auf dem h\u00f6chsten Gipfel dieser Berge gestanden hat, der kann das g\u00f6ttliche Gefuhl empfinden. Ein faszinierender Rundblick \u2013 bei guter Sicht sind zwei Meere, im Norden Rethimnon mit der gr\u00fcnen K\u00fcstenregion, die Nidha-Ebene, nach Westen die Weissen Berge und im S\u00fcden, durch bewaldete Vorberge getrennt, das Libysche Meer zu sehen. Die Umrisse der Inseln Gavdos und Gavdopoula erheben sich aus dem glitzernden Wasser. Diese Verbindung von Gebirge und Meer, das unmittelbare Heraussteigen aus der Enge der Schluchten in ein fast unendlich erscheinendes Blickfeld stellt eine besondere Faszination der kretischen Bergwelt dar.<\/td>\n<td width=\"289\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image045_r3.jpg\" alt=\"image045_r3\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image047_r3.jpg\" alt=\"image047_r3\" \/><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0802\/image049_r3.jpg\" alt=\"image049_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wandergebiete \u00a0Kreta ist mit 8288 km\u00b2 die gr\u00f6\u00dfte aller griechischen Inseln. Sie besitzt eine L\u00e4nge von 260 km und ist zwischen 12 und 56 km breit. 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