{"id":801,"date":"2011-02-05T10:31:00","date_gmt":"2011-02-05T09:31:00","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/"},"modified":"2011-02-05T10:31:00","modified_gmt":"2011-02-05T09:31:00","slug":"einfuhrung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=801","title":{"rendered":"Einf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"<h2>Wieder Kreta, Einf\u00fchrung und Zusammenfassung<\/h2>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">Die erste Clubreise nach Kreta im Jahr 2000 war eine der erfolgreichsten mit 37 Teilnehmern und ich dachte eine Wiederholung w\u00fcrde sich lohnen. Der Teilnehmerkreis hat sich inzwischen stark ge\u00e4ndert und es mussten auch nicht unbedingt so viele Teilnehmer sein wie fr\u00fcher. Ich bin selber damals noch eine Woche auf Kreta geblieben und hatte noch ein paar Wanderungen kennen gelernt, vor allem auf der sehr abgelegenen Insel Gavdos.Eine Anfrage bei &#8220;Cretan Holidays&#8221;, dem Reiseb\u00fcro das ich fr\u00fcher benutzt hatte, ergab, dass Gaby Schmidt noch dort arbeitete und mir wieder mit der Organisation helfen k\u00f6nnte. Heuzutage gibt es g\u00fcnstige Fl\u00fcge, die man selber \u00fcber das Internet buchen kann. Nicht easyJet aber TUIfly fliegt direkt von Basel nach Heraklion. Letztes Mal flogen wir nach Chania, weil alle Wanderungen in diesem Teil Kretas stattfanden. Jetzt wollte ich etwas weiter nach Osten reisen und einige neue Wanderungen, inklusiv die Besteigung des h\u00f6chsten Berges Kretas, des Psiloritis, anbieten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"409\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image001_r4.jpg\" alt=\"image001_r4\" \/><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"412\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image003_r4.jpg\" alt=\"image003_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">Zu diesem Zweck war eine weitere Rekognoszierung notwendig. Sehr kurzfristig bin ich zusammen mit Hanspeter Kriemler im Oktober f\u00fcr eine Woche nach Heraklion geflogen. Wir haben neue reizvolle Orte an der S\u00fcdk\u00fcste, z.B. Agios Pavlos, entdeckt und konnten einige interessante Wanderungen machen, bevor das Wetter wechselte. Eine Wanderung von Ano Meros aus haben wir bei str\u00f6mendem Regen und dazu v\u00f6llig falsch gemacht. Wegen einer neugebauten Strasse entdeckten wir erst am Ende des Tages den richtigen Einstieg. Die Zeit und das Wetter reichten nicht f\u00fcr eine Psiloritis-Besteigung, aber wir haben uns mit Lampros Papoutsakis, der gef\u00fchrte Touren anbietet, unterhalten. Man kann von seiner sch\u00f6n gelegenen Pension Aravanes in Thronos mit Gel\u00e4ndefahrzeugen hochfahren und den Psiloritis von Westen her besteigen. Das passte besser in unser Programm als die Normalroute von Osten, die einen Umweg \u00fcber Heraklion bedingt h\u00e4tte.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"409\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image005_r4.jpg\" alt=\"image005_r4\" \/><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"412\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image006_r4.jpg\" alt=\"image006_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">Als alle Ziele festgelegt waren, gestaltete sich die Planung als etwas schwierig. Viele Schifffahrten, nach Gavdos und entlang der K\u00fcste, waren n\u00f6tig und die Fahrpl\u00e4ne wurden erst sehr kurzfristig bekannt gegeben. F\u00fcr manche Fahrten gab es kein \u00f6ffentliches Schiff und wir mussten ein Privat-Boot chartern. Weil manche Ortschaften nur mit dem Schiff erreichbar sind und wir zu Fuss dorthin wandern wollten, w\u00e4re es nicht m\u00f6glich gewesen unser ganzes Gep\u00e4ck mitzunehmen. Schlussendlich kam die Ausschreibung doch zustande und 23 Leute, davon 3 von fr\u00fcher, haben sich angemeldet. Cretan Holidays hatte unter ihren 50 Bussen einen mit genau so viel Pl\u00e4tzen. Die grossen Busse kommen die kleinen Bergstrassen nicht hoch.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"409\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image008_r4.jpg\" alt=\"image008_r4\" \/><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"412\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image010_r4.jpg\" alt=\"image010_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">Zuf\u00e4lligerweise war unsere Abreise am griechischen Oster-Wochenende. Wir konnten den Festlichkeiten am Samstagabend in der Stadt und am Sonntag auf dem Lande in der Gegend von Heraklion beiwohnen. Gaby hat uns freundlicherweise begleitet und uns viel \u00fcber die lokalen Br\u00e4uche erz\u00e4hlt. Anschliessend brachte uns eine lange Fahrt nach Paleochora ins Hotel Megim. Evtichis, der freundliche und hilfsbereite Besitzer, den ich von fr\u00fcher kannte, hiess uns willkommen und fuhr uns mit seinem Minibus nach Bedarf in die Stadt, zum Hafen oder zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"409\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image012_r4.jpg\" alt=\"DCF 1.0\" \/><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"412\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image014_r4.jpg\" alt=\"image014_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">Es ging am n\u00e4chsten Tag gleich nach Gavdos, bedingt durch den Schiffsfahrplan \u2013 nur Montags und Mittwochs. Gavdos gilt als der s\u00fcdlichste Punkt Europas und vermittelt wirklich den Eindruck am Ende der Welt zu sein. Vor acht Jahre kam es mir vor wie in der Dritten Welt. Die Unterk\u00fcnfte waren sehr primitiv und h\u00e4tten nicht f\u00fcr eine Gruppe gereicht. Inzwischen hat sich einiges ge\u00e4ndert, aber es bleibt alles noch bescheiden, ausser dem Hafen, der f\u00fcr eine gr\u00f6ssere Zukunft ausgebaut wird. Ende April hatten wir die ganze Insel praktisch nur f\u00fcr uns. Unsere Gastwirtfamilie vom Hotel Acrogialli besitzt einen Kleinbus, der knapp f\u00fcr uns alle reichte, und sie waren bereit uns \u00fcberallhin auf der Insel zu fahren, wann und wo wir wollten. Die zwei Wanderungen durch grossteils wegloses Gel\u00e4nde sind gut gelungen, wenn auch etwas chaotisch, weil ich improvisieren musste. Die Beschreibung im Rother Wanderf\u00fchrer stimmt nicht (mehr) und nicht mal das Bild ist richtig beschriftet \u2013 Potamos anstatt Pirgos Strand.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">Zur\u00fcck in Paleochora ging die Wanderung weiter, der S\u00fcdk\u00fcste entlang auf gut bekanntem Weg zuerst nach Sougia. Die n\u00e4chste Etappe ist eigentlich eine zweit\u00e4gige, 13-st\u00fcndige Tour, kann aber mittels gemieteter privater Boote aufgeteilt werden, um eine \u00dcbernachtung im Freien zu vermeiden. Ich wusste von fr\u00fcher nur noch, dass der Bootsvermieter Georgios hiess und auch der Ladenbesitzer war. Heute gibt es mehrere L\u00e4den in Sougia und einen &#8220;Captain George&#8221; der Boote vermietet. Die Bootsfahrt liess sich doch kurzfristig arrangieren und es war sogar m\u00f6glich, auf \u00a0Wunsch einiger Teilnehmer, zus\u00e4tzlich eine k\u00fcrzere Variante<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"409\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image016_r4.jpg\" alt=\"image016_r4\" \/><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"412\" valign=\"top\">anzubieten. Sp\u00e4ter habe ich Dhanke, die \u201aTochter\u2019 des ersten Georgios, in einem anderen Laden entdeckt und erfuhr, dass er nur noch normale Taxifahrten macht.Der Wunsch wurde auch ge\u00e4ussert doch das ganze Gep\u00e4ck die ganze Zeit dabei zu haben, obwohl das so nicht im Programm vorgesehen war. Unser Gep\u00e4ck wurde schon nach Sougia gebracht, nicht auf dem Landweg, sondern mit dem Schiff und das konnte bedeuten, dass es noch drei weitere Mal glingen sollte. Problematisch war nur, dass wir am Ende des dritten Tages kein Hotel in Sfakia, wo das Schiff ankommt, sondern in Plakias 50 Kilometer entfernt hatten. Mit viel Telefonieren (was w\u00fcrde man heute<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">ohne \u201aHandy\u2019 machen) gelang es doch und alle waren gl\u00fccklich. Das erste Mal habe ich selber das Gep\u00e4ck auf dem Schiff begleitet, weil ich entschieden hatte, doch nicht die lange und schwierige zweite H\u00e4lfte der zweit\u00e4gigen Wanderung zu machen.Alle Teilnehmer sind mit einem Bus fr\u00fch morgens zum oberen Ende der ber\u00fchmten Samaria Schlucht gebracht worden und sind hinunter gewandert. Sie hatten Gl\u00fcck nicht nur mit dem Wetter aber auch weil die Schlucht an diesem Tag nicht \u00fcberlaufen war.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"409\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image018_r4.jpg\" alt=\"image018_r4\" \/><\/td>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"2\" width=\"412\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image020_r4.jpg\" alt=\"DCF 1.0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"409\" valign=\"top\">Am n\u00e4chsten Tag waren alle begeistert von Loutro und der Marmor-Bucht am Ende der Aradhena Schlucht. Sehr gern h\u00e4tten wir in Loutro eine zweite Nacht verbracht. Selber bin ich lange bei einem letzten Bier am Hafen gesessen und habe die Spiegelung der Lichter im Wasser der Bucht beobachtet. Die Aradhena Schlucht wurde mit einer aufwendig in die Felsen gebauten Steintreppe entsch\u00e4rft. Schade, ich fand es fr\u00fcher spannender und einige von uns haben den alten Weg \u00fcber die langen Eisenleitern und das kurze Fixseil bevorzugt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">Von Anopolis brachte uns ein viel zu grosser, aber komfortabler und geschickt gefahrener Bus \u00fcber kurvenreiche Strassen bis Plakias und damit in das Gebiet, das ich im vorigen Herbst besucht hatte. Die S\u00fcdk\u00fcstenwanderung kann von oberhalb des Preveli Palmenstrands, der \u00fcberall auf Postkarten zu sehen ist, bis nach Agios Pavlos in der N\u00e4he des ebenfalls bekannten Ferienorts Agia Galini fortgesetzt werden. Diese sechsst\u00fcndige Strecke ist aber sehr wenig vom Tourismus betroffen und verl\u00e4uft meistens direkt am Meer, \u00fcber mehrere grosse und kleine Buchten, zwischen Sandd\u00fcnen und aus dem Meer ragenden Felsen. In der Mitte liegt eine herzige Taverne mit wunderbarem Blick \u00fcber eine einsame Bucht. Hier habe ich eine Woche sp\u00e4ter drei Tage verbracht. Agios Pavlos ist auch ein ganz herziger Ort, wo wir fast zu gut bewirtet wurden. Die Reise ging weiter mit dem 23-pl\u00e4tzigen Bus (gr\u00f6ssere kommen nicht dorthin) und etwas Suchen auf einer neu ausgebauten Strasse nach Ano Meros. Dieses Mal fanden wir problemlos den richtigen Einstieg der<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"409\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image022_r4.jpg\" alt=\"image022_r4\" \/><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"412\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image024_r4.jpg\" alt=\"image024_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">Wanderung und konnten einen sch\u00f6nen Blick von einer Schulter des Kedhros \u00fcber das Meer bis Matala und weiter geniessen. Nachher gab es ein feudales Picknick mit den Resten vom Vorabendessen, bevor es beim Abstieg leicht zu regnen anfing. Das ungem\u00fctliche Wetter setzte sich leider an unserem Feiertag fort, sodass es kein Badetag wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"409\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image026_r4.jpg\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" \/><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"412\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image028_r4.jpg\" alt=\"image028_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">Gl\u00fccklicherweise konnten wir am Tag darauf wieder sch\u00f6nstes Wetter f\u00fcr unsere Wanderung in die Rouwas Schlucht und die anschliessende Fahrt durch das Amari-Becken nach Thronos geniessen. Lampros Papoutsakis hat uns empfangen und mir alle Zimmer, die etwas im Dorf verteilt waren, gezeigt. Nachdem alle eine befriedigende Unterkunft bekommen hatten, gab es einen sch\u00f6nen Ap\u00e9ro auf der Aussichtsterrasse. W\u00e4hrend dem ausgezeichneten Abendessen wurde ich abgelenkt durch die Sorge um den folgenden Tag. Die Wetterprognose war nicht gut. Trotzdem musste ich entscheiden was wir machen wollten, weil zus\u00e4tzliche Gel\u00e4ndefahrzeuge sofort von Rethimnon h\u00e4tten bestellt werden m\u00fcssen, damit sie schon um 6.00 in Thronos<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"409\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image030_r4.jpg\" alt=\"image030_r4\" \/><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"412\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image032_r4.jpg\" alt=\"image032_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">bereit stehen w\u00fcrden. Schliesslich haben sich aber nur acht Personen f\u00fcr die angeblich 7- bis 8-st\u00fcndige Wanderung gemeldet und Lampros&#8217; eigenes Fahrzeug w\u00fcrde dann knapp reichen. Um 5.00 war der Himmel sternenklar, als wir auf Lampros und unser Fr\u00fchst\u00fcck warteten. Schnell hatte er es bereit und p\u00fcnktlich um 6.00 fuhren wir den Berg hoch. Der angek\u00fcndigte Endpunkt auf 1200m war l\u00e4ngst \u00fcberschritten, als wir immer noch weiter durch sch\u00f6ne, lichte Steineichenw\u00e4lder fuhren. Schliesslich auf fast 1500m machten wir halt. Wir waren viel n\u00e4her zum Gipfel des Psiloritis als ich erwartet hatte und obwohl es weglos \u00fcber Felsen und Steine praktisch in der Falllinie hinauf und wieder hinunter ging, brauchten wir weniger als 5 Stunden Laufzeit. Unser F\u00fchrer war selber \u00fcberrascht wie schnell es, trotz unseres, zum Teil fort-geschrittenen, Alters ging. Wir verbrachten \u00fcber eine Stunde in der Sonne auf dem Gipfel und genossen eine sch\u00f6ne, wenn auch etwas dunstige Aussicht \u00fcber die ganze Insel. Trotz drohender Wolken in der Ferne blieb es trocken, bis wir das Auto wieder erreichten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"409\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image034_r4.jpg\" alt=\"image034_r4\" \/><a class=\"shutterset_\" href=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image034_r4.jpg\"><\/a><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"412\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image036_r4.jpg\" alt=\"image036_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">Obwohl es schon ziemlich regnerisch und windig war, als wir in Rethimnon ankamen, haben die meisten Leute, die diese sch\u00f6ne alte Stadt nicht schon kannten, die Gelegenheit ben\u00fctzt sie zu besichtigen. Weil Halbpension obligatorisch war, fand das Abendessen im etwas trostlosen Speisesaal des Hotels statt. Christine hat die Stimmung aufgeheitert mit ihrem witzigen Gedicht \u00fcber den Verlauf der Wanderferien und ich bekam ein Geschenk, wof\u00fcr ich mich bedanke. Ich selber blieb noch einen Tag in Rethimnon und ben\u00fctzte ihn um einen goldenen Anh\u00e4nger mit Festos-schrift f\u00fcr Janet, einen grossen Teller f\u00fcr unsere Keramik Sammlung und neue Badesachen f\u00fcr mich zu kaufen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image038_r4.jpg\" alt=\"image038_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0803\/image040_r4.jpg\" alt=\"image040_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">Im Grossen und Ganzen kann man sagen, dass alles sehr gut gelaufen ist. Es gab keine Zwischenf\u00e4lle und obwohl es zu Hause w\u00e4rmer war, hatten wir immer gutes Wanderwetter. In den kleinen Hotels und Pensionen wurden wir ausgezeichnet bedient von den freundlichen und hilfsbereiten Besitzern und haben uns sehr wohlgef\u00fchlt. Die grossen Hotels sind vergleichsweise sehr unpers\u00f6nlich und vermitteln kein richtiges &#8220;Kreta-Gef\u00fchl&#8221;. Man k\u00f6nnte irgendwo sein. Es gab viele Hotelwechsel, aber andernfalls h\u00e4tten wir mehr fahren m\u00fcssen oder etwas auslassen. In den Tagesberichten schreiben manche \u00fcber kleine Pannen oder Probleme, aber am Schluss sagt jeder, dass er mit dem Tag sehr zufrieden war. Ich war auch sehr zufrieden und hoffe, dass alle die Wanderferien ebenso genossen haben wie ich selber. Ich danke f\u00fcr das geschenkte Vertrauen und hoffe auch, dass es weitere Gelegenheiten gemeinsam auf Wandertour zu gehen geben wird.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Adrian<\/td>\n<\/tr>\n<tr height=\"0\">\n<td width=\"423\">\u00a0<\/td>\n<td width=\"1\">\u00a0<\/td>\n<td width=\"425\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder Kreta, Einf\u00fchrung und Zusammenfassung Die erste Clubreise nach Kreta im Jahr 2000 war eine der erfolgreichsten mit 37 Teilnehmern und ich dachte eine Wiederholung w\u00fcrde sich lohnen. Der Teilnehmerkreis hat sich inzwischen stark ge\u00e4ndert und es mussten auch nicht unbedingt so viele Teilnehmer sein wie fr\u00fcher. 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