{"id":913,"date":"2011-02-11T11:12:55","date_gmt":"2011-02-11T10:12:55","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/"},"modified":"2011-02-11T11:12:55","modified_gmt":"2011-02-11T10:12:55","slug":"05-03-samaria","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=913","title":{"rendered":"05-03 Samaria"},"content":{"rendered":"<h2>Samstag, 3. Mai, Samaria-Schlucht (griechisch: \u03c6\u03b1\u03c1\u03ac\u03b3\u03b3\u03b9 \u03c4\u03b7\u03c2 \u03a3\u03b1\u03bc\u03b1\u03c1\u03b9\u03ac\u03c2)<\/h2>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image001_r2.jpg\" alt=\"image001_r2\" \/><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">\n<h4>Der Wecker klingelt heute schon ungew\u00f6hnlich fr\u00fch \u2013 um 6.00 Uhr in der Pension Aretoussa in Sougia, zu fr\u00fch f\u00fcr ein gemeinsames Fr\u00fchst\u00fcck, wie wir es normalerweise gewohnt sind (daf\u00fcr gab\u00b4s am Vorabend ein Lunchpaket, das wir im Rucksack verstaut haben). Aber ein heisser Kaffee\/Tee hat uns dann doch gefehlt.<\/h4>\n<p>P\u00fcnktlich um 7.00 Uhr gings\u00b4s mit einem \u2013 f\u00fcr die schmalen Strassenverh\u00e4ltnisse und engen Ortsdurchfahrten &#8211; viel zu grossen, langen, aber komfortablen Bus hinauf in die kretische Berglandschaft der \u201eWeissen Berge\u201c. Das Ziel haben wir nach genau einer Stunde erreicht: Parkplatz und den Eingang zur Samaria-Schlucht.<\/p>\n<p>Doch bevor wir zum Kassenh\u00e4uschen pilgern, zun\u00e4chst ein paar Worte zur Vorbereitung aus dem Reisef\u00fchrer:<\/p>\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Lage:<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Die Samaria-Schlucht befindet sich in den wei\u00dfen Bergen im S\u00fcdwesten der Insel Kreta. Sie ist 13 Kilometer lang und die umgebenden Felsen sind teilweise mehr als 600 Meter hoch. Damit gilt die Samaria-Schlucht als l\u00e4ngste und tiefste Schlucht in Europa. Ihre maximale Breite betr\u00e4gt etwa 200 Meter, an der schmalsten Stelle sind es aber lediglich drei Meter.<\/em><em> Sie f\u00fchrt aus \u00fcber 1.200 m H\u00f6he fast von der Mitte der Insel bis zum <a title=\"Libysches Meer\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Libysches_Meer\">Libyschen Meer<\/a>. <\/em><em>\u00a0<br \/>\nSeit dem Jahre 1962 steht die Samaria-Schlucht unter Naturschutz.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Samaria-Schlucht ist einer der touristischen H\u00f6hepunkte Kretas; bis zu 4.000 Menschen t\u00e4glich durchwandern sie w\u00e4hrend der sommerlichen Hochsaison.<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Der Name der Schlucht leitet sich von der griechischen Bezeichnung f\u00fcr die Heilige Maria ab. Ihr zu Ehren wurde hier im 14. Jahrhundert eine Kirche errichtet. Dieses byzantinische Gotteshaus steht im verlassenen Dorf Samaria und besitzt zahlreiche sch\u00f6ne Wandmalereien. <\/em><\/p>\n<p><em>Das Betreten und Durchwandern der Schlucht ist nur im Sommerhalbjahr (Mai bis Oktober) und nur am Tage erlaubt. Im Fr\u00fchjahr und Herbst wird der kleine Bach, welcher die Schlucht durchflie\u00dft, zum rei\u00dfenden Strom und damit besonders an den sehr schmalen Stellen zur Gefahr f\u00fcr den Wanderer. <\/em><\/p>\n<p><em>Die typische Wanderung durch die Samaria-Schlucht beginnt nahe des Ortes Xyloskalo in der Hochenebe von. Es folgt ein Abstieg \u00fcber eine h\u00f6lzerne Treppe bis zum Grund der Schlucht.<br \/>\nNach einigen Kilometern erreicht der Wanderer den verlassenen Ort Samaria. Hinter dem aufgegebenen Dorf wird die Schlucht immer schmaler, bis an der &#8220;Eisernen Pforte&#8221; die Felsen bis auf ca. drei Meter aneinander heranr\u00fccken. Die Samaria-Schlucht endet bei der Siedlung Agia Roumeli am Libyschen Meer.<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\"><em>\u00a0<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<h2><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Geologie<\/span><\/em><\/h2>\n<p><em>Entstanden ist die Schlucht vermutlich vor etwa 14 Millionen Jahren durch <a title=\"Plattentektonik\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Plattentektonik\">tektonische<\/a> Bewegungen. Abflie\u00dfendes Regenwasser und sp\u00e4ter das Wasser aus 22 Quellen erodierten das Gestein und gruben damit die heutige tiefe Schlucht in die Landschaft.<\/em><\/p>\n<h2><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Geschichte<\/span><\/em><em>\u00a0<\/em><\/h2>\n<p><em>W\u00e4hrend der Befreiungsk\u00e4mpfe der <a title=\"Griechenland\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Griechenland\">Griechen<\/a> gegen die <a title=\"T\u00fcrkei\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/T%C3%BCrkei\">t\u00fcrkischen<\/a> Invasoren im 19. Jahrhundert war die Schlucht von gro\u00dfer strategischer Bedeutung: Sie diente Rebellen als Versteck und St\u00fctzpunkt und konnte trotz mehrfacher Versuche durch die Aggressoren nie eingenommen werden.<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend des <a title=\"Zweiter Weltkrieg\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zweiter_Weltkrieg\">Zweiten Weltkrieges<\/a> und der <a title=\"Luftlandeschlacht um Kreta\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Luftlandeschlacht_um_Kreta\">Besetzung der Insel Kreta<\/a> durch die Deutschen (<a title=\"1941\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1941\">1941<\/a>) setzte sich die griechische Regierung, bestehend aus K\u00f6nig <a title=\"Georg II. (Griechenland)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Georg_II._%28Griechenland%29\">Georg II.<\/a> und dem <a title=\"Ministerpr\u00e4sident\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ministerpr%C3%A4sident\">Ministerpr\u00e4sidenten<\/a> <a title=\"Emanuel Tsouderos (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Emanuel_Tsouderos&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Emanuel Tsouderos<\/a>, durch die Schlucht an die K\u00fcste ab und floh von dort mit <a title=\"Vereinigtes K\u00f6nigreich\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vereinigtes_K%C3%B6nigreich\">britischer<\/a> Hilfe nach <a title=\"\u00c4gypten\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%84gypten\">\u00c4gypten<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Samaria-Schlucht wurde <a title=\"1962\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1962\">1962<\/a> per k\u00f6niglichem Dekret zum <a title=\"Naturschutzgebiet\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Naturschutzgebiet\">Naturschutzgebiet<\/a> erkl\u00e4rt und ist seit <a title=\"1965\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1965\">1965<\/a> unbewohnt. Die wenigen Bewohner von Samaria, einer kleinen Holzf\u00e4llersiedlung in der Mitte der Schlucht, wurden enteignet und umgesiedelt. Im Jahr <a title=\"1980\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1980\">1980<\/a> wurde Griechenland f\u00fcr seine Bem\u00fchungen um die Schlucht vom <a title=\"Europarat\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europarat\">Europarat<\/a> ausgezeichnet.<\/em><\/p>\n<h2><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Flora und Fauna<\/span><\/em><\/h2>\n<p><em>Die Samaria-Schlucht weist einen auff\u00e4llig hohen Baumbestand auf, u.a. wachsen hier pr\u00e4chtige <a title=\"Kiefern\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kiefern\">Kiefern<\/a>, <a title=\"Pinie\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pinie\">Pinien<\/a>, <a title=\"Platane\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Platane\">Platanen<\/a> und <a title=\"Zypressen\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zypressen\">Zypressen<\/a>. An den H\u00e4ngen der Schlucht finden sich au\u00dferdem <a title=\"Kretischer Ahorn\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kretischer_Ahorn\">Kretischer Ahorn<\/a> und <a title=\"Kermeseiche\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kermeseiche\">Kermeseichen<\/a>. Aufgrund der langen Isolation der Schlucht kommen hier allein 14 <a title=\"Endemisch\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Endemisch\">endemische<\/a> Pflanzenarten vor. Die Samaria-Schlucht ist zudem das letzte nat\u00fcrliche R\u00fcckzugsgebiet der kretischen Wildziege.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">Soweit Wissenswertes \u00fcber die Samariaschlucht aus dem Reisef\u00fchrer.Wir haben Gl\u00fcck, saum\u00e4ssiges Gl\u00fcck!! Warum ?\u2013\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 phantastisches Wetter, \u00fcberhaupt nicht zu heiss, aber immer Sonne und blauer kretischer Himmel, ideales Wanderwetter,\u2013\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 vor allem aber: wir sind <strong>teilweise ganz allein<\/strong> auf unserem Pfad durch die Schlucht! \u2013 ganz das Gegenteil zu den wenig ermutigenden Reisef\u00fchrerbeschreibungen. Das hat uns dann doch sehr gefallen.Zun\u00e4chst geht es steil in Serpentinen auf angedeuteten Stufen und Steinen die Schlucht hinunter.Nein,\u00a0 &#8211; hier oben ist es noch gar keine Schlucht, es geht lediglich auf einem gut ausgebauten Weg steil eine Rampe herab zur Schlucht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"274\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image003_r3.jpg\" alt=\"image003_r3\" \/><\/td>\n<td width=\"274\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image005_r3.jpg\" alt=\"image005_r3\" \/><\/td>\n<td width=\"274\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image007_r3.jpg\" alt=\"image007_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" width=\"821\" valign=\"top\">Auf dem Abstieg sind immer wieder Aussichtsplattformen eingerichtet, von denen man die Aussicht genie\u00dfen, pausieren, photographieren und das mitgebrachte Fr\u00fchst\u00fcckspaket verspeisen kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>\u00a0<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"415\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image009_r4.jpg\" alt=\"image009_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"406\" valign=\"top\"><em>\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image011_r4.jpg\" alt=\"image011_r4\" \/><\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">Nach einer oder vielleicht auch zwei Stunden endlich unten angekommen (nat\u00fcrlich abh\u00e4ngig von den eingelegten Photo- und Erholungspausen) erreicht man einen Bachlauf oder, genauer gesagt, man geht st\u00e4ndig im Kiesbett eines trocknen Gebirgsbaches, wie auf einem Ger\u00f6llfeld. Leer, Wasser f\u00fchrt es noch nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"415\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image013_r4.jpg\" alt=\"image013_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"406\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image015_r4.jpg\" alt=\"image015_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">Nach vielleicht gut einer Stunde kommt man an der kleinen Kapelle Agios Nikolaos vorbei.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"415\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image017_r4.jpg\" alt=\"image017_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"406\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image019_r4.jpg\" alt=\"image019_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">Nun geht es immer leicht bergauf und bergab durch eine Waldlandschaft \u2013 und in einer \u201eSchlucht\u201c sind wir noch immer nicht \u2013 im Kopf habe ich die tosenden Wassermassen in der Aareschlucht \u2013 die sucht man hier vergeblich! Es ist wahr: Kreta ist eine wasserarme Insel. Bisher haben wir immer ausreichend Wasser auf unsere Wanderungen dabei gehabt. Auch jetzt schleppe ich meine 1-Liter-Wasserflasche mit. N\u00f6tig ist es diesmal jedoch nicht. Es gibt sprudelnde Wasserquellen auf dem gesamten Wanderweg.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"415\" valign=\"top\">Sp\u00e4ter kommt dann der verlassene Ort Samaria mit einer weiteren Kapelle. Etwa die H\u00e4lfte des Weges ist nun geschafft und damit Zeit f\u00fcr die Mittagspause.<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image021_r4.jpg\" alt=\"image021_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"406\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image023_r3.jpg\" alt=\"image023_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"415\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image025_r4.jpg\" alt=\"image025_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"406\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image027_r4.jpg\" alt=\"image027_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">Danach wird der Wanderweg endlich enger und enger \u2013 und nun beginnt endlich diejenige Formation, die man Schlucht nennen kann: bis zu 600 m hohe Felsw\u00e4nde r\u00fccken zusammen, der Bach f\u00fchrt jetzt Wasser, aber man muss nur \u00fcber Ger\u00f6ll steigen und holt sich dabei doch keine nassen F\u00fcsse bis die Eiserne Pforte, die engste Stelle der ganzen Schlucht, erreicht ist.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"415\" valign=\"top\">\u00a0<\/td>\n<td width=\"406\" valign=\"top\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>\u00a0<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"294\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image029_r3.jpg\" alt=\"image029_r3\" \/><\/td>\n<td width=\"285\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image031_r3.jpg\" alt=\"image031_r3\" \/><\/td>\n<td width=\"270\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image033_r3.jpg\" alt=\"image033_r3\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>\u00a0<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">Nach der Engstelle breitet sich die Schlucht wieder aus und endet bei dem Kassenh\u00e4uschen, dem unteren Eingang zur Schlucht. Nach weiteren 30 Minuten geht\u00b4s vorbei an flachen H\u00e4usern vorbei bis man die Siedlung Agia Roumeli erreicht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image035_r4.jpg\" alt=\"image035_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image037_r4.jpg\" alt=\"image037_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">Den Ort erreicht man entweder durch die Schlucht oder per Schiff. Erreicht haben wir unser Hotel Samaria gegen 14.00 Uhr, also zur besten Mittagszeit f\u00fcr Kreta. Wir haben uns deshalb nach so viel Wassertrinken ein gutes Viertele und dazu ein paar Skampis geg\u00f6nnt. Und Zeit zum Baden am Kiesstrand hatten wir dann auch noch.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image039_r4.jpg\" alt=\"image039_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"411\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image041_r4.jpg\" alt=\"image041_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"821\" valign=\"top\">\u00a0Zum Schluss darf nicht unerw\u00e4hnt bleiben, dass uns Adrian heute \u201eim Stich\u201c gelassen hat. An wen hat er eigentlich die Verantwortung abgegeben? Bei dieser Wanderung konnten wir aber schon deshalb auf unseren \u201eChef\u201c verzichten, weil man sich beim besten Willen nicht verlaufen konnten. So war es auch nicht verwunderlich, dass sich unsere Gruppe bereits nach ca. einer Stunde in kleine Gr\u00fcppchen aufgel\u00f6st hatte, nach ca. zwei Stunden waren Lola und ich dann schon wegen der vielen Photostopps allein unterwegs.Zum Schluss \u2013 sprich zum gemeinsamen Abendessen waren wir jedenfalls wieder alle p\u00fcnktlich versammelt, Adrian und auch unser Gep\u00e4ck waren wohlbehalten im Hotel angekommen.Dank Adrians unbestrittenem Organisationstalent wieder mal eine gelungene Wanderung, diesmal durch die \u201el\u00e4ngste Schlucht Europas\u201c \u2013 und auf unsere Koffer mussten wir auch diesmal nicht verzichten.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0Danke Adrian sagt Peter M.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0810\/image001_r3.jpg\" alt=\"image001_r3\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 3. Mai, Samaria-Schlucht (griechisch: \u03c6\u03b1\u03c1\u03ac\u03b3\u03b3\u03b9 \u03c4\u03b7\u03c2 \u03a3\u03b1\u03bc\u03b1\u03c1\u03b9\u03ac\u03c2) Der Wecker klingelt heute schon ungew\u00f6hnlich fr\u00fch \u2013 um 6.00 Uhr in der Pension Aretoussa in Sougia, zu fr\u00fch f\u00fcr ein gemeinsames Fr\u00fchst\u00fcck, wie wir es normalerweise gewohnt sind (daf\u00fcr gab\u00b4s am Vorabend ein Lunchpaket, das wir im Rucksack verstaut haben). 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