{"id":927,"date":"2011-02-11T13:22:46","date_gmt":"2011-02-11T12:22:46","guid":{"rendered":"http:\/\/adrianwood.ch\/"},"modified":"2011-02-11T13:22:46","modified_gmt":"2011-02-11T12:22:46","slug":"05-05-aradhena","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adrianwood.ch\/?page_id=927","title":{"rendered":"05-05 Aradhena"},"content":{"rendered":"<h2>Montag, 5.Mai, Ar\u00e1dhena-Schlucht<\/h2>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">Wir haben in Loutro, einige im Hotel Sifis, andere im Hotel Daskalogiannis, \u00fcbernachtet. Bei Tagesanbruch ist der Himmel wolkenlos. Das D\u00f6rfchen, das fast nur aus einer Zeile weisser H\u00e4user dem Strand entlangeiner kleinen Bucht besteht, ist sehr ruhig. Es gibt kaum jemanden, der hier nicht noch gerne eine zweite Nacht verbracht h\u00e4tte. Um 8.30 Uhr gibt\u2019s Fr\u00fchst\u00fcck an der Uferstrasse, die eigentlich ein Fussweg ist. Zum reichhaltigen Fr\u00fchst\u00fcck gibts unter anderem Yoghurt mit Honig, \u00c4pfel, Bananen und Orangensaft.\u00a0 Das F\u00e4hrschiff Daskalogiannis, das hier \u201a\u00fcbernachtet\u2019 hat, ist noch da. Das Meer ist sehr ruhig, es ist fast windstill. Wir stellen unser grosses Gep\u00e4ck bereit, das im Laufe des Vormittags mit dem Schiff nach Sfakia und von dort mit einem Bus (hoffentlich) zu einem Depot gebracht werden soll, wo wir es dann am Abend abholen werden. Kurz nach halb neun marschieren wir ab. Zuerst geht es den Berg hoch in Richtung der Marmorbucht, von der wir gestern hier angekommen sind.<\/td>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0812\/image001_r4.jpg\" alt=\"image001_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\"><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0812\/image003_r4.jpg\" alt=\"DCF 1.0\" \/><\/td>\n<td width=\"328\" valign=\"top\"><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0812\/image005_r4.jpg\" alt=\"image005_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">Da viele gestern den \u201anormalen\u2019 K\u00fcstenweg genommen haben, w\u00e4hlen wir heute den \u201aeasy\u2019-Weg. Er f\u00fchrt etwas h\u00f6her an der K\u00fcste entlang. An der Marmorbucht ist noch niemand. Nach einem viertelst\u00fcndigen Halt nehmen wir unsere n\u00e4chste Aufgabe in Angriff und steigen in die Ar\u00e1dhenaschlucht ein. Das Bachbett ist vollst\u00e4ndig trocken und bleibt es auch bis ganz nach oben. Gleich zu Beginn\u00a0 finden wir eine Kolonie von \u201aBergziegen\u2019, welche \u00fcberall auf den Abs\u00e4tzen der Schluchtw\u00e4nde im Schatten ruhen. Auf steinigem Weg geht es meist durch \u00fcppige Vegetation dem Bachbett entlang nach oben. Vor der letzten Steilstufe halten wir unsere Mittagsrast. Im Schatten ist es k\u00fchl, in der Sonne rasch zu warm.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0812\/image007_r4.jpg\" alt=\"image007_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0812\/image009_r4.jpg\" alt=\"image009_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0812\/image011_r4.jpg\" alt=\"image011_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0812\/image013_r4.jpg\" alt=\"image013_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">Die nun folgende Steilstufe wird auf einem gut ausgebauten Zickzackweg mit Gel\u00e4nder \u00fcberwunden. F\u00fcnf Teilnehmer suchen noch eine Herausforderung und finden sie im alten Weg, der nun aber durch ein Gel\u00e4nder \u201aabgesperrt\u2019 ist. Er \u00fcberwindet zwei riesige, die Schluchtbreite ausf\u00fcllende, Felsbl\u00f6cke auf Eisenleitern und mit Hilfe eines Fixseils. Bald blicken wir hinauf zur Stahlkonstruktion der Strassenbr\u00fccke \u00fcber die Schlucht. Nach 3 \u00bc Stunden seit Beginn der Schluchtwanderung sind wir beim oberen flachen Teil angekommen.\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0812\/image015_r4.jpg\" alt=\"image015_r4\" \/><\/td>\n<td width=\"328\" valign=\"top\">\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0812\/image017_r4.jpg\" alt=\"image017_r4\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"657\" valign=\"top\">Nun folgt der letzte Aufstieg auf die Hochebene auf einem Zickzackweg, der in Ar\u00e1dena endet. Die weisse Kirche ist das einzige noch einigermassen erhaltene Geb\u00e4ude des verlassenen Dorfs. Beim Kiosk am Ende der Br\u00fccke stillen wir unseren Bedarf nach K\u00fchle und Fl\u00fcssigkeit. Ein bestellter \u201aEiskaffee\u2019 wird zu einem \u201aHeisskaffee\u2019, ein Kommunikationsproblem eben. Nun geht es, zun\u00e4chst der Strasse entlang, sp\u00e4ter auf einem Feldweg, nach dem Nachbardorf An\u00f3polis. Nach einer Rast im Caf\u00e9 am Dorfplatz besteigen wir um 15.40 Uhr unseren Bus.Wer denkt: \u201aendlich geschafft\u2019, der irrt. Die gut 500 Meter, die wir hochgelaufen sind, m\u00fcssen wir nun wieder hinunterfahren. Das gibt spektakul\u00e4re Ausblicke nach Sfakia und auf die vielen Kurven der Strasse. Assoziationen an Grimsel oder Tremola werden wach.\u00a0 Sie hat im oberen Teil noch einen Naturbelag und unten ist sie frisch asphaltiert. Unser Gep\u00e4ck ist im Restaurant bei der Imbrosschlucht deponiert. Leider stellt Bruni Kr\u00e4henb\u00fchl fest, dass eine Tasche von ihr fehlt. Einige Telefonate best\u00e4tigen, dass diese noch auf dem Schiff ist und sp\u00e4ter per Taxi nach unserem Tagesziel, dem Hotel Sofia in Plakias, nachgeliefert werden wird. Und so ist es geschehen. Die Strasse von Sfakia nach Plakias ist auch nicht ohne. Viele Ortsdurchfahrten sind \u00e4usserst schmal, die Kurven haben oft einen sehr kleinen Radius. Die Fahrt verlangt vom Chauffeur sehr viel K\u00f6nnen und ist eigentlich f\u00fcr einen Bus nur dank des geringen Verkehrs \u00fcberhaupt machbar. Um 18 Uhr treffen wir in Plakias ein. Dort gibt es im Restaurant Sofia ein gemeinsames Nachtessen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Hanspeter S.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"http:\/\/adrianwood.ch\/wp-content\/gallery\/kreta0812\/image001_r3.jpg\" alt=\"image001_r3\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Montag, 5.Mai, Ar\u00e1dhena-Schlucht \u00a0 Wir haben in Loutro, einige im Hotel Sifis, andere im Hotel Daskalogiannis, \u00fcbernachtet. Bei Tagesanbruch ist der Himmel wolkenlos. 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