12.Mai, Hauptstadt Tirana und Zusammenfassung
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Die Ferien fingen früh an – Abflug von Basel um 07:55! Trotzdem waren alle zeitig am Flughafen und der Direktflug mit Wizzair nach der Hauptstadt von Albanien lief Problemlos. Die Flugzeit wurde nachträglich vorgeschoben und deswegen hatten wir Zeit schon am ersten Tag Tirana zu besichtigen. Nachdem wir uns in einem Restaurant in der Stadt von der Reise erholt hatten konnten wir in unserem Hotel einchecken. Anschliessend machten wir einen Rundgang mit unserem kompetenten Reiseführer Eglant, ‘Klanti’ genannt. Ich kannte ihn von meine Erkundungsreise im Vorjahr und er schien froh mich wieder zu sehen. |
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Die Stadt ist ein Sammelsurium von alten, hoch modernen und kommunistisch wirkenden Gebäuden. Besonders beeindruckend ist der riesige Skanderbegplatz mit seinen Pflastersteinen aus verschiedenen Teilen des Landes. Früher gab es dort ein grosse Verkehrskreisel! Auf eine Seite des Platzes ziert ein riesiges Mosaik das Nationalmuseum. Es zeigt eine Reihe überlebensgrosse Figuren aus dem Albanische Geschichte von dem Illyrer bis Enva Hoxha, den kommunistischen Diktator (1908-1985). |
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Alexander der Grosse hat schon um 335 BC mit dem Illyrer gekämpft. Dazwischen lagen 400 Jahre Osmanische Herrschtaft. Der Albanische Nationalheld Skanderbeg (1405-1468) hat 25 Jahre lang Widerstand von seiner Festung in Kruja geleistet. Eine merkwürdige Figur war Ali Pasha (1741-1822) der sein Reich zwischen Süd-Albanien und Nord Griechenland aufgebaut hat. Lord Byron, als Dichter ein Pop-star der damaligen Zeit, hat ihn besucht, ähnlich wie die Beatles der Bhagwan in Indien besucht haben. Seine Motive waren aber glaube ich weniger esoterisch. |
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Wir besuchten die bekanntesten Sehenswürdigkeiten um den Platz: der Ethem-Bey-Moschee, der älteste Gebäude Tiranas, der Uhrturm und Rathaus und den Bunk’art 2. Es ging weiter zur Pyramide, Bunk’art 1 und den Maria-Teresa-Platz. Die Hoxha Bunker gibt es auch noch auf dem Lande zu sehen. Es gibt viele moderne Kunstwerke und künstlich gestaltete Gebäude in Tirana. Nach circa eine Stunde liefen wir dann direkt zum Abendessen in einem schönen Restaurant in der Touristenviertel. Am nächsten Tag gab es auch genug Zeit für Erkundungen auf eigene Faust. |
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Neben dem in der Folge berichteten Wandertagen gab es einige Reise– und/oder Besichtigungstage. Wir besuchten Vlora und die drei Weltkulturerbe-Stätten Berat, Gjirokastra und Butrint. Alle diese Stätte zeugen von dem bewegten und vielseitigen Geschichte Albaniens und es lohnt sich sehr einen Aufenthalt in jeder zu absolvieren. |
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Die Reise nach Albanien war etwas anderes als meine frühere Wanderferien in das es weniger Wanderungen und dafür mehr Besichtigungen von Sehenswürdigkeitengab. (Auch Sightseeing genannt, wir wurden Touristen!) Es schien doch alle gut zu gefallen, weil wir nicht mehr so sportlich als früher sind. Trotzdem sind manche Wanderungen für gewisse Leute etwas kurz geraten und ein paar andere wurden vom Schlechtwetter vereitelt. Die (meisten) Teilnehmern haben die (meisten) Wanderungen spielend gemeistert. Bei der schwierigsten Wanderung hinunter in einen Canyon rät uns unsere Führer zunächst einmal einen Blick in die Schlucht zu werfen.Damit könntejeder selbst entscheiden, ob er sich zutraut, den sehr steilen,ausgesetzten Abstieg zu einem fröhlich plätschernden Wasserfall und anschliessendem 300 m Aufstieg zu machen.Zwei Personen haben sich doch entschieden es zu lassen. Am wichtigsten war, dass wir keine Unfälle während der ganzen Ferien hatten. Es hat mich sehr gefreut zwei neue Teilnehmerinnen dabei zu haben. Sie haben sich sehr gut in die Gruppe eingefügt. |
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Ich glaube man kann sagen, dass unsere Albanien-Reise erfolgreich verlaufen ist. Ich habe nur positive Feedback von zufrieden bis begeistert bekommen. Höchstens gab es Reklamationen zu manche von den Zimmern. Eine schrieb, dass das letzte Hotel einheitlich von allen als das schönste auf der ganzen Tour bewertet wurde. Ich war aber nicht diese Meinung und fand die kleinen familiären Hotels gemütlicher. |
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Klanti hat mit seinem grossen Einsatz alles im Griff gehabt und ich möchte ihn für seine Arbeit und Engagement sehr danken. Einer schrieb, dass es einige Höhepunkte gab, darunter mein Tanz mit Eglant! Der vorletzte Abend wurde für mich effektive der Schlussfeier. Am letzten Abend mussten wir alle an unser frühes Aufstehen in der Nacht für der Rückflug denken, aber auch das ist reibungslos gelaufen. Ich habe die ganze Zeit mit Euch sehr genossen und danke Euch alle für Eure verschenkte Vertrauen. Adrian |
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